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Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!

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New PostErstellt: 18.03.07, 21:09  Betreff: Ankündigung:  Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!  drucken  Thema drucken  weiterempfehlen

Auf Grund der gegebenen Situation, möchte ich, im Namen des Albania-Forums, Euch und alle künftigen Mitglieder, auf den  Umweltschutz  und das, was wir alle dazu beitragen können, aufmerksam machen  und gemeinsam mit Euch nach weiteren Lösungen suchen.
Jeder von uns spielt dabei eine riesen Rolle ; teils sogar ohne dies richtig zu wissen oder wahrzunehmen. Aufklärung wird inzwischen zwar überall betrieben, dennoch ist es noch zu wenig. Vergeblich versuchen unsere Politiker andere von notwendigen Maßnahmen zu überzeugen und es scheint, als bringe es nichts, wenn man als Einzelner sich versucht zu bemühen  und "die Großen" nicht mitzumachen scheinen. Doch wieso erwartet man immer von anderen etwas zu tun, was man nicht selbst zu Geben bereit ist? Es ist somit die Pflicht eines jeden, sich so gut es geht zu engagieren. Meist kann man durch, für uns, ganz banale und alltäglich gewordene Dinge, GROßES leisten.   Ihr werdet sehen, das ist gar nicht schwierig. Laßt uns versuchen etwas zu verändern! Wir können nicht von heute auf morgen die Welt umkrempeln, das ist wohl wahr...doch wir können uns selbst und unser Umfeld versuchen davon zu überzeugen, dass wir was bewegen können. Rumsitzen und auf andere zu schimpfen bringt da gar nichts. Wir sind alle davon betroffen. Also, auf in den Kampf!








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New PostErstellt: 18.03.07, 21:10  Betreff: Re: Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!  drucken  weiterempfehlen

Was wir tun können:


- des öfteren mal auf unser Auto verzichten / kurze Strecken zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad fahren oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen

Wie ist das mit Langstrecken? Wie viele Emissionen koennte ich einsparen, wenn ich anstatt des Flugzeugs mit dem Zug in meinen naechsten Urlaub fahre?

Sie koennten eine ganze Menge CO2 einsparen! Ein Zug verbraucht bis zu 70% weniger Energie als ein Flugzeug und verursacht bis zu 85% weniger Luftverschmutzung. Aber im Allgemeinen gibt es viele Umstaende, die einen grossen Einfluss auf die Effizienz verschiedener Verkehrsmittel haben. Um einen Ueberblick zu bekommen sehen sie sich doch unseren Vergleich verschiedener Verkehrsmittel und deren Emissionen an!


- bei Strecken, die nicht zwingend mit dem Auto zurückgelegt werden müssen, auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen / Zug fahren, statt Auto...ist zudem meist auch günstiger!

Wie ist das mit kurzen Strecken? Macht es wirklich Sinn, den Bus oder Zug anstelle des Autos zu nehmen?

Ja, es macht definitiv Sinn. Busse und Zuege sind in ihrem Energieverbrauch bis zu fuenf mal so effizient wie Autos. Ausserdem spart es Platz auf den Strassen. Ein Doppeldecker-Bus kann genau so viele Menschen transportieren wie 20 voll beladene Autos und nimmt dabei nur ein Siebtel des Platzes ein. Das hilft, Staus zu vermeiden und die sind ganz besonders schlecht fuer die Umwelt. Wenn die durchschnittliche Geschwindigkeit naemlich von 50 kmh auf Schritttempo von 3.5 kmh sinkt, verbraucht das Auto sechsmal so viel Benzin wie gewoehnlich.

Rund um die Bahn:
-  Nutzt Vergünstigungen (z. B. Umwelttickets) konsequent aus  und spart ggfs. den Zweitwagen ein. Rechne Dir Deine persönlichen Einsparmöglichkeiten  aus.

- Auch wenn die Fahrtzeit etwas länger dauern sollte, ist ein Verzicht  auf das Auto lohnenswert: In der Fahrzeit kannst Du z. B. beim Lesen der täglichen Zeitung entspannen,  so dass Du sogar noch Zeit gewinnst. Die Hektik des Auto fahrens entfällt für Dich.

- Ist bei Dir keine Bus- oder Bahnhaltestelle zu Fuß oder mit dem Fahrrad  erreichbar, so nutze doch die Möglichkeiten des Park & Ride.

- Ein Fahrplanheft oder der abgeschriebene Fahrplan zu Hause erleichtert  die Nutzung des ÖPNV sehr. Viele Nahverkehrsunternehmen bieten inzwischen die Fahrpläne auf Diskette  oder CD-Rom bzw. Internet an und stellen Dir mit ausgefeilten Suchroutinen für Deine Fahrten die  optimalen Fahrverbindungen
zusammen.
 
- Inzwischen wurden in mehreren Städten Mobilisationszentralen eingerichtet.Sie bieten außer Fahrplanauskünften auch die Vermittlung von Fahrten mit Rufbussen und Sammeltaxen.  Einige dieser Zentralen arbeiten auch mit Car-Sharing Unternehmen zusammen.

- Ein weiterer Beitrag zur Verringerung des Pkw-Verkehrs sind Car-Sharing  Initiativen. Personen, die nur gelegentlich ein Auto benutzen wollen, teilen sich ein solches im Rahmen  eines Zweckverbandes, mit anderen.

- Nutze auch für Deine Urlaubsreise Busse und Bahnen als kostengünstige,  umweltschonende und meist entspannendste Reiseform.

- Wenn Dein Weg zum Bahnhof zu weit ist, ist eine Alternative "park and ride", das heisst, mit dem Auto bis zum Bahnhof zu fahren, wo im Zuge dieses Angebots immer mehr Parkplätze zur Verfuegung stehen und von dort aus mit dem Zug weiterzufahren. Das ist eine ganz stressfreie Möglichkeit, um beispielsweise den Arbeitsweg zurückzulegen.






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[editiert: 18.03.07, 21:22 von Admin]
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New PostErstellt: 18.03.07, 21:11  Betreff: Re: Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!  drucken  weiterempfehlen

- Motor ausschalten!


Ab wann macht es Sinn, den Motor waehrend des Wartens abzuschalten?

Es macht schon bei einer Wartezeit von 30 Sekunden im Stau oder an einigen Ampeln Sinn, den Motor auszuschalten. Das ist naemlich der Zeitpunkt, an dem der laufende Motor soviel Benzin verbraucht hat, wie er zum Anlassen benoetigt.

Der ADAC hat ausgerechnet, dass an verkaufsoffenen Sonntagen allein der Parkplatz-Suchverkehr bis zu 75% des gesamten Strassenverkehrs ausmacht!


- richtiger Luftdruck beim Auto!

Sicher gehen, dass der Luftdruck der Autoreifen in Ordnung ist. Durch zu geringen Luftdruck in den Reifen steigt der Benzin-Verbrauch des Autos rapide an.

- richtiger Fahrstil

- Eine ausgeglichene Fahrweise
schont die Umwelt und spart Kraftstoff; wer rechtzeitig schaltet und auf  kräftige Brems- und Beschleunigungsvorgänge verzichtet, vermeidet unnötigen Lärm, übermässige  Abgasemissionen und kann auf gleicher Strecke bis zu 45% Kraftstoff sparen!

- Die Gänge
nicht zu hoch ausfahren! Lege so oft wie möglich - auch im Stadtverkehr  - den sparsamsten 4. (oder 5.) Gang ein. Wer die Gänge "hochjubelt", belastet seine Umwelt  mit einem Mehrfachen an Lärm und Abgasen und vergeudet Sprit! Bei 50 km/h konstanter Fahrt verbraucht  ein Mittelklassewagen z. B. pro 100 km im 2. Gang 7,5 Liter, im 3. Gang 5,5 Liter und im 4. Gang 4,5 Liter Kraftstoff.

- Die Höchstgeschwindigkeit
Deines Fahrzeuges nie voll ausfahren; das gilt vor allem auf langen Autobahnstrecken. Du sparst dabei Benzin und vermeidest übermäßigen Lärm und Abgasbelastungen; darüber  hinaus erhöhst Du auch Deine Sicherheit und die Lebensdauer Deines Fahrzeugmotors!  Schon wenn Du auf die letzten 5 km/h verzichtest, sparst Du 10% Kraftstoff, bleibst Du  sogar 20% unter der 
möglichen Höchstgeschwindigkeit, sparst Du schon 30% Deines Kraftstoffs!





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[editiert: 18.03.07, 21:23 von Admin]
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New PostErstellt: 18.03.07, 21:14  Betreff: Re: Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!  drucken  weiterempfehlen

- Licht muß nicht in der halben Wohnung brennen, wenn man sich nur in einem Zimmer aufhält...also: Licht ausschalten in Räumen, die gerade nicht genutzt werden

- Geräte, wie Fernseher, Videorecorder, Computer, usw. nicht auf Stand-by Funktion schalten, sondern ganz ausschalten...wieso auch nicht?!

- herkömmliche Glückbirnen auf Energiesparbirnen umstellen...kostet nicht viel mehr als normale Glühbirnen und haben sogar bis zu 10 Jahren Garantie; also muß man sie auch nicht mehr so häufig auswechseln





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[editiert: 18.03.07, 21:25 von Admin]
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New PostErstellt: 18.03.07, 21:14  Betreff: Re: Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!  drucken  weiterempfehlen

- auf Ökostrom umstellen   ...die Seite http://verivox.rtl.de/strom/stromrechner.asp bietet Euch die Gelegenheit Euren günstigsten Stromanbieter rauszusuchen; wenn Ihr unten lediglich auf "öko" klickt, bekommt Ihr automatisch nur die Ökostromanbieter Eurer Region angezeigt.



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[editiert: 18.03.07, 21:26 von Admin]
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New PostErstellt: 18.03.07, 21:15  Betreff: Re: Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!  drucken  weiterempfehlen

Hewlett Packard iPAQ 614...

- beim Einkaufen auf Verpackung achten...wenn man die Wahl hat zwischen einem Produkt, welches zehnfach in Plastikpapier gehüllt ist und einem anderen, das eine weitaus ökologischere Verpackung hat, dürfte die Entscheidung leicht fallen, welches Produkt man kaufen sollte.

- wo wir schon beim Einkaufen sind...kauft Euch die guten Stoffbeutel und verzichtet auf Plastiktüten. Stoffbeutel halten Jaaaahre  sind waschbar und ganz leicht zum Einkauf mitzunehmen

- Kauft keine Wegwerf-Artikel oder Obst und Gemüse, das per Luftfracht aus Übersee kommt. Einreise von weither bedeutet eben auch viel Benzin oder Kerosin und das schadet der Umwelt. Kauft stattdessen Produkte aus der Region und/oder Dinge, die eben in der jeweiligen Jahreszeit wachsen...wozu muß man auch im Winter Erdbeeren essen?!

- Glasflaschen statt Plastikflaschen





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[editiert: 18.03.07, 21:26 von Admin]
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New PostErstellt: 18.03.07, 21:16  Betreff: Re: Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!  drucken  weiterempfehlen

- achtet beim nächsten Autokauf auf ein sparsames Auto...am Besten eines, welches den neuesten Umweltstandards entspricht.

- verzichtet auf unnötige Billigflüge...ja sicher ist es klasse, wenn man auch als Geringverdiener für 19,99 Euro in die Sonne fliegen kann, aber muß das dann alle paar Wochen oder Monate sein?

- Umweltbewußte Bürger sollten so weit als möglich auf die Benutzung  des Flugzeuges verzichten. Dies gilt vor allem auf den kurzen Flugstrecken. Wer bei Reiseentfernungen unter 500km auf die Bahn umsteigt, der verbraucht weniger Energie und produziert weniger Schadstoffe. Und außerdem ist man oft genauso schnell da, wenn man An- und Abfahrtszeit beim Ein- und Auschecken, sowie Warteschleifen berücksichtigt.





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[editiert: 18.03.07, 21:27 von Admin]
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New PostErstellt: 18.03.07, 21:20  Betreff: Re: Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!  drucken  weiterempfehlen

- Mülltrennung ist weder schwierig oder anstrengend, noch zeitopfernd und schonmal gar nicht uncool...der Nachbar hält sich nicht dran? Na und. Sprich ihn halt drauf an. Ihr habt keine Biotonne? Dann redet doch mal mit dem Vermieter.

- Kochen mit Deckel...Berechnungen haben ergeben, daß beim Kochen ohne Deckel die vierfache Menge Strom benötigt wird.

- Gefriergeräte öfter mal abtauen





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[editiert: 18.03.07, 21:27 von Admin]
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Sylvia1980
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New PostErstellt: 03.05.07, 07:25  Betreff: Re: Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!  drucken  weiterempfehlen

Essen, was in der Nähe wächst

 
Beim Essen kannst du die Umwelt schonen, wenn du Obst und Gemüse isst, das in deiner Nähe wächst. Im Winter musst du dann aber auf ein paar Sachen verzichten.

Denn: Im Winter kommen Obst und Gemüse häufig aus Gewächshäusern in Italien, Spanien oder Frankreich. Die Gewächshäuser müssen geheizt werden und das kostet jede Menge Energie. Nach der Ernte werden Obst und Gemüse dann zu uns transportiert. Damit sie die weite Reise überstehen, werden sie oft mit Mitteln behandelt, die nicht gut für uns sind. Außerdem sind die Abgase der Flugzeuge und Lastwägen schlecht für das Klima auf der Erde.

Besser für die Umwelt ist es also, wenn wir Erdbeeren, Tomaten und so weiter nur dann essen, wenn sie hier bei uns wachsen, also im Sommer.

Früher hatten die Menschen im Winter nur das zu essen, was sie im Herbst eingemacht oder im Keller eingelagert hatten. Kürbis, Äpfel, gelbe Rüben, Kartoffeln, rote Beete, Zwiebeln, Sellerie, Blaukraut und Weißkraut sind alles Sachen, die bei kühlen Temperaturen lange halten und die man deswegen den ganzen Winter über lagern und essen kann.

Heizen im Winter

 
Im Winter möchten wir es gerne kuschelig warm – wenn es schon draußen so kalt ist. Damit wir es gemütlich haben, brauchen wir die Heizung nicht voll aufzudrehen, denn das kostet viel Geld und macht die Luft im Zimmer trocken, was gar nicht so gesund ist. Lieber kuschelig warm anziehen, mit dickem Pulli und Strumpfhose. Wer es ganz gemütlich will, kann sich dazu ja in eine Decke einwickeln. Die Heizung dann nur soweit aufdrehen wie es eben nötig ist.

Außerdem ist es wichtig, immer mal wieder frische Luft ins Zimmer zu lassen. Dazu am besten so viele Fenster wie möglich ganz weit aufmachen, dafür aber nur kurz. So kommt frische Luft ins Zimmer, und die Wärme bleibt trotzdem (na gut, im ersten Moment wird es schon frostig, aber das geht schnell vorbei). Also: Kurz und kräftig lüften und die Heizung nur soweit nötig aufdrehen.

Kleider-Tauschbörse

 
Mit einer Modenschau macht die Kleider-Tauschbörse nochmal so viel Spaß!
"Der Kleiderschrank ist voll und trotzdem hat man nichts Gescheites anzuziehen!"
Die Hose ist schon viel zu klein, das T-Shirt sieht irgendwie doof aus und die rote Jacke mag man auch nicht mehr.
Kennst du das?

Anstatt die alten Kleider jetzt in den Mülleimer zu stopfen und neue zu kaufen, könntest du es mal mit einer Tauschbörse versuchen:

Am besten lädst du jede Menge Freunde ein, die alle auch Kleider mitbringen sollen, die sie nicht mehr mögen oder die ihnen nicht mehr passen. Ja, und dann könnt ihr anfangen zu tauschen: Vielleicht gefällt ja deinem Freund die rote Jacke und dir passt sein zu klein gewordenes T-Shirt. Schwupp, schon wird getauscht! So eine Kleidertauschbörse könnt ihr außerdem noch aufpeppen: Macht doch einfach eine Modenschau draus.

Wenn am Ende der Tauschbörse immer noch Kleidungsstücke übrig sind, dann bringt die doch zum Altkleider-Container: Die hier abgegebenen Kleider bekommen Menschen, die sich keine neuen Kleider leisten können.

Die Kleidertauschbörse spart dir nicht nur Geld, sondern sie hilft auch die Umwelt zu schützen: Die Kleidung wandert schließlich nicht in den Müll!

Klopapier

 
Ein Mensch verwendet pro Tag ungefähr 40 Blättchen Klopapier. Das sind, wenn man zum Beispiel 90 Jahre alt wird, fast 6.500 Rollen Klopapier! Das sind mehrere Zimmer voll. Aber: bei der Herstellung für die meisten Klopapiere wird das Holz von Bäumen gebraucht. Doch das muss nicht sein: bei Klopapier aus recyceltem Material (Recycling bedeutet: Wiederverwertung) müssen keine Bäume dran glauben. Denn um solches Klopapier herzustellen, braucht man nur Altpapier. Und das kannst du zu Hause sammeln. Außerdem wird noch Wasser gebraucht, aber viel, viel weniger als bei der Herstellung von Papier aus Holz.

Und welches Toilettenpapier ist nun das richtige? Jedes, auf dem der Blaue Engel drauf ist! Das ist das anerkannte Zeichen für Recyclingprodukte.

Außerdem: Umweltklopapier ist nicht parfümiert und es sind auch nicht noch anderen Sachen drauf gedruckt. Aber ist genauso weich!

Strom sparen

 
Möchte man beim Licht Strom sparen, helfen Energiesparlampen. Der Name verrät ja schon, wozu die gut sind. Sie sind zwar zunächst teurer als normale Glühbirnen, halten dafür aber länger. Allerdings nicht, wenn sie oft an- und ausgeknipst werden. Bei Lampen, die nur für kurze Zeit an sind (bei manchen im Bad zum Beispiel oder im Keller), genügen normale Birnen. Bei den anderen Lampen sind Energiesparlampen auf Dauer sinnvoller.

Stereoanlagen oder Computer-Bildschirme oder Fernseher sind nicht unbedingt aus, wenn sie keinen Ton und kein Bild mehr von sich geben. Gerade wenn man sie über die Fernbedienung ausschaltet, sind die meisten Geräte in Wirklichkeit noch an: ein kleiner roter Knopf zeigt, dass sie "Stand by", d.h. "in Bereitschaft" sind. Dann fließt immer noch eine Menge Strom, auch wenn wir davon nichts bemerken. Dagegen hilft: Die Geräte wirklich komplett ausschalten, entweder am Aus-Knopf des Gerätes selber oder, wenn alles andere nichts hilft: den Stecker ziehen. (Manche haben auch eine Steckerleiste, die einen Extras Aus-Schalter hat. Dann ist man sich sicher, dass auch wirklich alles aus ist.


Wasser sparen

Duschen (c) Getty Images
Ohne Wasser würden wir nicht nur sehr schnell verdursten, wir würden auch verhungern, denn auch Pflanzen und Tiere brauchen Wasser. Kraftwerke benutzen meist Flusswasser, um Energie und Wärme herzustellen. Davon gibt es gar nicht so viel und deswegen ist Wasserverschwenden doof. Wassersparen geht nämlich ganz einfach und tut nicht weh!

Man kann öfter Duschen als Baden, weil das weniger Wasser verbraucht. Beim Zähneputzen einfach den Wasserhahn zudrehen!

Manche Klos haben zwei Tasten zum Runterspülen: eine kleine fürs kleine Geschäft (da braucht man ja nicht so viel Wasser!) und eine große fürs große (da braucht man schon mehr!).
Und besonders schlaue Füchse legen einen Ziegelstein in den Klokasten. Der Kasten füllt sich nämlich immer bis zu einem bestimmten Punkt mit Wasser auf. Der Ziegelstein verdrängt das Wasser aber nach oben – es fließt also insgesamt weniger Wasser in den Kasten.

Tja, Umweltfüchse müssen eben mit allen Wasser gewaschen sein!


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Te Fala Sylvia

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Sylvia1980
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Beziehung zum Thema Albanien: verheiratet mit Albaner/in


New PostErstellt: 03.05.07, 07:32  Betreff: Re: Wir machen mit! - Im Kampf gegen den Klimawandel!  drucken  weiterempfehlen

Stargate - The Ark of Tr...
Mit einfachen Mitteln kann jeder Haushalt Geld sparen: durch geringeren Energieverbrauch. Rund ein Viertel des Endenergieverbrauches in Deutschland geht auf das Konto der privaten Haushalte. Nicht nur die Umwelt würde durch Energiesparen entlastet, weil weniger Luftschadstoffe und weniger klimaschädliches Kohlendioxid entstehen. Der sorgsame Umgang mit Strom, Heizöl und Gas zahlt sich auch in barer Münze aus. Schließlich ist durch die Ökosteuer der Energieverbrauch teurer geworden.

Neben dem Heizen sind die großen Energiefresser in den Haushalten die Elektrogeräte. Vor allem alte Geräte und Geräte im Leerlauf (Stand-by-Betrieb) vergeuden Energie. Aber private Haushalte verfügen über beträchtliche Möglichkeiten zum Stromsparen. Allein durch Verhaltensänderungen und bewussten Umgang mit Strom kann der Stromverbrauch um 20 bis 30 Prozent gesenkt werden. Mit folgenden Tipps können Sie Strom und damit Geld sparen

Achten Sie beim Kauf auf sparsame Geräte (Energie-Effizienz-Klassen A und B bezeichnen sparsame Geräte; E, F und G sind Energiefresser)

Stellen Sie Kühlgeräte nicht neben die Heizung oder den Herd. Je wärmer die Umgebungstemperatur, umso mehr Strom braucht das Gerät zum Kühlen. Und wenn Sie ein Tiefkühlgerät haben: Tauen Sie es öfter mal ab. Bereits eine fünf Millimeter dicke Schicht erhöht den Stromverbrauch um über 30 Prozent!

Wenn Sie zwischen Gas und Strom wählen können, entscheiden Sie sich für die umweltfreundlichere Primärenergie Gas. Bei der Erzeugung und dem Transport von Strom gehen schon zwei Drittel der eingesetzten Primärenergie verloren.

Wenn Sie Ihre Wäsche statt mit 95 Grad Celsius nur mit 60 Grad Celsius waschen, können Sie bis zu 40 Prozent Strom sparen. Bei 60 Grad wird normal verschmutzte Wäsche auch sauber, und Bakterien werden ebenfalls abgetötet. Verzicht auf den Vorwaschgang spart übrigens noch mehr Strom!

Die Wäscheleine ist die sparsamste Art zu trocknen. Wäschetrockner dagegen sind Stromfresser. Falls Sie sich trotzdem zum Kauf eines solchen Geräte entschließen, suchen Sie ein stromsparendes aus. Und beim Benutzen: Der Trockner verbraucht weniger Strom, wenn die Wäsche gut geschleudert ist.

Glühlampen verschwenden 90 Prozent des Stroms als Wärme (versuchen Sie nicht, eine brennende Lampe anzufassen!). Verwenden Sie deshalb Energiesparlampen, die außerdem eine längere Lebensdauer haben.

Ihr Fernsehgerät verbraucht bei ständig laufender Stand-by-Schaltung fast ebensoviel Strom wie in den Betriebszeiten. Schalten Sie also alle Geräte (auch Stereoanlagen u. Ä.) vollständig zum Beispiel mit Hilfe einer Steckerleiste ab. Sie können so bis zu 15 Euro Stromkosten pro Gerät und Jahr sparen!

Wussten Sie übrigens, dass Stromverbrauchsspitzen u.a. eine Begründung für den Bau neuer Kernkraftwerke sind? Betreiben Sie deshalb stromintensive Geräte wie Waschmaschine oder Geschirrspüler möglichst nicht während der Spitzenlastzeiten



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Te Fala Sylvia

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