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Nana
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Beiträge: 807
Beziehung zum Thema Albanien: in Beziehung mit Albaner/in
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Erstellt: 17.12.07, 14:53 Betreff: Weihnachtslieder
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Stille Nacht
Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht Nur das traute hochheilige Paar, Holder Knabe mit lockigem Haar, Schlaf in himmlischer Ruh, Schlaf in himmlischer Ruh.
Stille Nacht, heilige Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht Lieb’ aus deinem holdseligen Mund, Da uns schlägt die rettende Stund’, Christ, in deiner Geburt, Christ, in deiner Geburt!
Stille Nacht, heilige Nacht! Die der Welt Heil gebracht, Aus des Himmels goldenen Höhn, Uns der Gnaden Fülle läßt sehn, Jesum in Menschengestalt, Jesum in Menschengestalt!
Stille Nacht, heilige Nacht! Wo sich heut alle Macht Väterlicher Liebe ergoß, Und als Bruder huldvoll umschloß Jesus die Völker der Welt, Jesus die Völker der Welt!
Stille Nacht, heilige Nacht! Lange schon uns bedacht, Als der Herr vom Grimme befreit In der Väter urgrauer Zeit Aller Welt Schonung verhieß, Aller Welt Schonung verhieß!
Stille Nacht, heilige Nacht! Hirten erst kund gemacht; Durch der Engel Halleluja Tönt es laut von fern und nah’; Christ der Retter ist da, Christ der Retter ist da!
LG.Nana
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Nana
Experte 
Beiträge: 807
Beziehung zum Thema Albanien: in Beziehung mit Albaner/in
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Erstellt: 17.12.07, 14:55 Betreff: Re: Weihnachtslieder
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Süßer die Glocken nie klingen 
Süßer die Glocken nie klingen als zu der Weihnachtszeit: S'ist als ob Engelein singen wieder von Frieden und Freud'. |: Wie sie gesungen in seliger Nacht. :| Glocken mit heiligem Klang, klinget die Erde entlang!
Oh, wenn die Glocken erklingen, schnell sie das Christkindlein hört; tut sich vom Himmel dann schwingen eilig hernieder zur Erd'. |: Segnet den Vater, die Mutter, das Kind. :| Glocken mit heiligem Klang...
Klinget mit lieblichem Schalle über die Meere noch weit, daß sich erfreuen doch alle seliger Weihnachtszeit. |: Alle aufjauchzen mit herrlichem Sang. :| Glocken mit heiligem Klang...
LG.Nana
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Nana
Experte 
Beiträge: 807
Beziehung zum Thema Albanien: in Beziehung mit Albaner/in
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Erstellt: 17.12.07, 14:59 Betreff: Re: Weihnachtslieder
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Leise rieselt der Schnee 
Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht der See, weihnachtlich glänzet der Wald: Freue dich, 's Christkind kommt bald!
In den Herzen ist's warm, still schweigt Kummer und Harm, Sorge des Lebens verhallt: Freue dich, 's Christkind kommt bald!
Bald ist heilige Nacht, Chor der Engel erwacht, hört nur, wie lieblich es schallt: Freue dich, 's Christkind kommt bald!
LG.Nana
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ADELINA
Ehemaliges Mitglied
Ort: Magdeburg
Beziehung zum Thema Albanien: in Beziehung mit Albaner/in
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Erstellt: 17.12.07, 15:01 Betreff: Re: Weihnachtslieder
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O du fröhliche, o du selige O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit! Welt ging verloren, Christ ward geboren: Freue, freue dich, o Christenheit!
O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit! Christ ist erschienen, uns zu versühnen: Freue, freue dich, o Christenheit!
O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit! Himmlische Heere jauchzen dir Ehre: Freue, freue dich, o Christenheit!
Vom Himmel hoch, da komm ich her. Vom Himmel hoch, da komm ich her. Ich bring euch gute, neue Mär. Der guten Mär bring ich so viel, Davon ich sing'n und sagen will.
Euch ist ein Kindlein heut geborn, Von einer Jungfrau auserkorn, Ein Kindelein so zart und fein, Das soll eur Freud und Wonne sein.
Es ist der Herr Christ, unser Gott. Der will euch führn aus aller Not. Er will eur Heiland selber sein, Von allen Sünden machen rein.
Er bringt euch alle Seligkeit, Die Gott der Vater hat bereit't, Daß ihr mit uns im Himmelreich Sollt leben nun und ewiglich.
So merket nun das Zeichen recht: Die Krippen, Windelein so schlecht. Da findet ihr das Kind.gelegt, Das alle Welt erhält und trägt.
Des laßt uns alle fröhlich sein Und mit den Hirten gehn hinein, Zu sehn, was Gott uns hat beschert Mit seinem lieben Sohn verehrt.
Merk auf, mein Herz, und sieh dort hin. Was liegt doch in dem Krippelein? Wes ist das schöne Kindelein? Es ist das liebe Jesulein.
Sei willekomm, du edler Gast! Den Sünder nicht verschmähet hast Und kommst ins Elend her zu mir Wie soll ich immer danken dir?
Ach Herr, du Schöpfer aller Ding, Wie bist du worden so gering, Daß du da liegst auf dürrem Gras. Davon ein Rind und Esel aß!
Und wär die Welt viel mal so weit, Von Edelstein und Gold bereit't, So wär sie doch dir viel zu klein, Zu sein ein enges Wiegelein.
Der Sammet und die Seiden dein, Das ist grob Heu und Windelein, Darauf du Kön'g so groß und reich Herprangst, als wär's dein Himmelreich.
Das hat also gefallen dir, Die Wahrheit anzuzeigen mir, Wie aller Welt Macht, Ehr und Gut Vor dir nichts gilt, nichts hilft noch tut.
Ach mein herzliebes Jesulein, Mach dir ein rein, sanft Bettelein, Zu ruhen in meins Herzens Schrein, Daß ich nimmer vergesse dein.
Davon ich allzeit fröhlich sei, Zu springen, singen immer frei Das rechte Susaninne schon, Mit Herzenslust den süßen Ton.
Lob, Ehr sei Gott im höchsten Thron, Der uns schenkt seinen ein'gen Sohn. Des freuen sich der Engel Schar Und singen uns ein neues Jahr.
Stille Nacht, heilige Nacht Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht Nur das traute hochheilige Paar. Holder Knabe im lockigen Haar, Schlaf in himmlischer Ruh! Schlaf in himmlischer Ruh!
Stille Nacht, heilige Nacht, Gottes Sohn, o wie lacht Lieb' aus Deinem göttlichen Mund, Da uns schlägt die rettende Stund, Christ, in Deiner Geburt! Christ, in Deiner Geburt!
Stille Nacht, heilige Nacht, Hirten erst kund gemacht! Durch der Engel Halleluja tönet es laut von fern und nah: Christ der Retter ist da! Christ der Retter ist da!
Alle Jahre wieder Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.
Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus, geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.
Ist auch mir zur Seite still und unerkannt, daß es treu mich leite an der lieben Hand.
O Tannenbaum O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter! Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit. O Tannenbaum,o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter!
O Tannenbaum, o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen. Wie oft hat nicht zur Weihnachstzeit ein Baum von Dir mich hoch erfreut! O Tannenbaum,o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen!
O Tannenbaum, o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren: Die Hoffnung und Beständigkeit gibt Kraft und Trost zu jeder Zeit. O Tannenbaum,o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren.
Es ist ein Ros' entsprungen Es ist ein Ros' entsprungen aus einer Wurzel zart. wie uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art. Und hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter, wohl zu der halben Nacht.
Das Röslein, das ich meine, davon Jesajas sagt, hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd. Aus Gottes ew'gem Rat hat sie ein Kind geboren wohl zu der halben Nacht.
Text: geistlicher Dichter, 15. Jhdt. Weise: 15. Jhdt.
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Macht hoch die Tür, die Tor' macht weit! Macht hoch die Tür, die Tor' macht weit! Es kommt der Herr der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt, der halben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich von Rat.
Er ist gerecht, ein Helfer wert, Sanftmütigkeit ist sein Gefährt, sein Königskron' ist Heiligkeit, sein Zepter ist Barmherzigkeit; all unser Not zum End' er bringt, derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, mein Heiland gross von Tat!
Text: G. Weissel (1590-1635) Weise: Halle (1704)
Kommet, ihr Hirten Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Frau'n! Kommet, das liebliche Kindlein zu schau'n! Christus, der Herr, ist heute geboren, den Gott zum Heiland euch hat erkoren. Fürchtet euch nicht!
Lasset uns sehen in Bethlehems Stall, was uns verheissen der himmlische Schall! Was wir dort finden, lasset uns künden, lasset uns preisen mit frommen Weisen, Hallelujah!
Wahrlich, die Engel verkünden heut Bethlehems Hirtenvolk gar grosse Freud': Nun soll es werden Friede auf Erden, den Menschen allen ein Wohlgefallen. Ehre sei Gott!
Text: J.Mohr (1792-1848) Weise: F.Gruber (1787-1863)
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Fröhlich soll mein Herze springen Fröhlich soll mein Herze springen dieser Zeit, da vor Freud' alle Engel singen. Hört, hört, wie mit vollen Chören alle Luft laute ruft: Christus ist geboren.
Heute geht aus seiner Kammer Gottes Held, der die Welt reißt aus allem Jammer. Gott wird Mensch dir, Mensch, zugute, Gottes Kind, das verbind’t sich mit unser’m Blute.
Sollt’ uns Gott nun können hassen, der uns gibt, was er liebt, über alle Maßen? Gott gibt, unser’m Leid zu wehren, seinen Sohn aus dem Thron seiner Macht und Ehren.
Er nimmt auf sich, was auf Erden wir getan, gibt sich dran, unser Lamm zu werden, unser Lamm, das für uns stirbet und bei Gott für den Tod Gnad’ und Fried’ erwirbet.
Nun er liegt in seiner Krippen, ruft zu sich mich und dich, spricht mit süßen Lippen: „Lasset fahr’n, o liebe Brüder, was euch quält; was euch fehlt, ich bring’ alles wieder."
Ei, so kommt und laßt uns laufen, stellt euch ein, groß und klein, eilt mit großem Haufen! Liebt den, der vor Liebe brennet; schaut den Stern, der euch gern Licht und Labsal gönnet.
Die ihr schwebt in großem Leide, sehet, hier ist die Tür zu der wahren Freude; faßt ihn wohl, er wird euch führen an den Ort, da hinfort euch kein Kreuz wird rühren.
Wer sich fühlt beschwert im Herzen, wer empfind’t seine Sünd’ und Gewissensschmerzen, sei getrost: hier wird gefunden, der in Eil’ machet heil die vergift’ten Wunden.
Text: Paul Gerhardt (1653) Weise: Johann Crüger (1653)
"Fröhliche Weihnacht überall!" "Fröhliche Weihnacht überall!" tönet durch die Lüfte froher Schall. Weihnachtston, Weihnachtsbaum, Weihnachtsduft in jedem Raum!
"Fröhliche Weihnacht überall!" tönet durch die Lüfte froher Schall. Darum alle stimmet in den Jubelton, denn es kommt das Licht der Welt von des Vaters Thron.
"Fröhliche Weihnacht überall"... Licht auf dunklem Wege, unser Licht bist du; denn du führst, die dir vertrau’n, ein zu sel’ger Ruh’.
"Fröhliche Weihnacht überall"... Was wir ander’n taten, sei getan für dich, daß bekennen jeder muß, Christkind kam für mich.
Text: Heinrich A. H. von Fallersleben Melodie: Aus England, 19 Jh.
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Ich steh' an deiner Krippe hier Ich steh' an deiner Krippe hier, o Jesu, du mein Leben; ich komme, bring' und schenke dir, was du mir hast gegeben. Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn, Herz, Seel' und Mut, nimm alles hin und laß dir's wohl gefallen.
Da ich noch nicht geboren war, da bist du mir geboren und hast dich mir zu eigen gar, eh’ ich dich kannt’, erkoren. Eh’ ich durch deine Hand gemacht, da hast du schon bei dir bedacht, wie du mein wolltest werden.
Ich lag in tiefer Todesnacht, du warest meine Sonne, die Sonne, die mir zugebracht Licht, Leben, Freud’ und Wonne. O Sonne, die das werte Licht des Glaubens in mir zugericht’, wie schön sind deine Strahlen.
Ich sehe dich mit Freuden an und kann mich nicht satt sehen; und weil ich nun nichts weiter kann, bleib’ ich anbetend stehen. O daß mein Sinn ein Abgrund wär’ und meine Seel’ ein weites Meer, daß ich dich möchte fassen.
Text: Paul Gerhardt (1653) Melodie: Johann Sebastian Bach (1736)
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Es kommt ein Schiff geladen Es kommt ein Schiff, geladen bis an sein' höchsten Bord, trägt Gottes Sohn voll Gnaden, des Vaters ewig's Wort.
Das Schiff geht still im Triebe, es trägt ein’ teure Last; das Segel ist die Liebe, der Heilig’ Geist der Mast.
Der Anker haft' auf Erden, da ist das Schiff am Land. Das Wort tut Fleisch uns werden, der Sohn ist uns gesandt.
Zu Bethlehem geboren im Stall ein Kindelein, gibt sich für uns verloren; gelobet muß es sein.
Und wer dies Kind mit Freuden umfangen, küssen will, muß vorher mit ihm leiden groß’ Pein und Marter viel,
danach mit ihm auch sterben und geistlich aufersteh’n, ewig’s Leben zu erben, wie an ihm ist gescheh’n.
Laßt uns froh und munter sein Laßt uns froh und munter sein und uns recht von Herzen freun! Lustig, lustig, traleralera! Bald ist Nik'lausabend da, bald ist Nik'lausabend da!
Dann stell’ ich den Teller auf, Nik’laus legt gewiß was drauf. Lustig, lustig, ...
Wenn ich schlaf’, dann träume ich: Jetzt bringt Nik’laus was für mich. Lustig, lustig, ...
Wenn ich aufgestanden bin, lauf’ ich schnell zum Teller hin. Lustig, lustig, ...
Nik’laus ist ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann. Lustig, lustig, ...
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Leise rieselt der Schnee Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht der See weihnachtlich glänzet der Wald: Freue dich, Christkind kommt bald!
In den Herzen ist's warm, still schweigt Kummer und Harm, Sorge des Lebens verhallt: Freue dich, Christkind kommt bald!
Bald ist heilige Nacht, Chor der Engel erwacht, hört nur, wie lieblich es schallt: Freue dich, Christkind kommt bald!
Morgen, Kinder, wird's was geben Morgen, Kinder, wird's was geben, morgen werden wir uns freun! Welch ein Jubel, welch ein Leben wird in unserm Hause sein! Einmal werden wir noch wach, heißa dann ist Weihnachtstag!
Wie wird dann die Stube glänzen von der großen Lichterzahl, schöner als bei frohen Tänzen ein geputzter Kronensaal. Wißt ihr noch vom vor'gen Jahr, wie's am Weihnachtsabend war?
Wißt ihr noch mein Räderpferdchen, Malchens nette Schäferin, Jettchens Küche mit dem Herdchen und dem blankgeputzten Zinn? Heinrichs bunten Harlekin mit der gelben Violin?
Welch' ein schöner Tag ist morgen! Viele Freunde hoffen wir; uns're lieben Eltern sorgen lange, lange schon dafür. O gewiß, wer sie nicht ehrt, ist der ganzen Lust nicht wert!
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O Heiland, reiß die Himmel auf O Heiland, reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf. Reiß ab vom Himmel Tor und Tür, reiß ab, wo Schloß und Riegel für!
O Gott, ein’ Tau vom Himmel gieß, im Tau herab, o Heiland, fließ! Ihr Wolken, brecht und regnet aus den König über Jakobs Haus.
O Erd’, schlag aus, schlag aus, o Erd’, daß Berg und Tal grün alles werd’! O Erd’, herfür dies Blümlein bring, o Heiland, aus der Erden spring!
Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt, darauf sie all’ ihr’ Hoffnung stellt? O komm, ach komm vom höchsten Saal, komm, tröst uns hier im Jammertal!
O klare Sonn’, du schöner Stern, dich wollten wir anschauen gern. O Sonn’, geh auf, ohn’ deinen Schein in Finsternis wir alle sein!
Hier leiden wir die größte Not, vor Augen steht der ewig’ Tod: Ach komm, führ uns mit starker Hand vom Elend zu dem Vaterland!
Da wollen wir all’ danken dir, unserem Erlöser, für und für. Da wollen wir all’ loben dich je allzeit immer und ewiglich!
Schneeflöckchen, Weißröckchen Schneeflöckchen, Weißröckchen, da kommst du geschneit; du kommst aus den Wolken, dein Weg ist so weit.
Komm, setz dich ans Fenster, du lieblicher Stern; malst Blumen und Blätter, wir haben dich gern.
Schneeflöckchen, du deckst uns die Blümelein zu; dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh’.
Tocher Zion Tochter Zion, freue dich! Jauchze laut, Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir! Ja, er kommt, der Friedensfürst. Tochter Zion, freue dich! Jauchze laut, Jerusalem!
Hosianna, Davids Sohn, sei gesegnet deinem Volk! Gründe nun dein ew’ges Reich. Hosianna in der Höh’. Hosianna, Davids Sohn, sei gesegnet deinem Volk!
Hosianna, Davids Sohn, sei gegrüßet, König mild! Ewig steht dein Friedensthron, du, des ew’gen Vaters Kind. Hosianna, Davids Sohn, sei gegrüßet, König mild!
Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen, wie glänzt er festlich, lieb und mild, als spräch' er: "Wollt in mir erkennen getreuer Hoffnung stilles Bild!"
Die Kinder stehn mit hellen Blicken, das Auge lacht, es lacht das Herz, o fröhlich seliges Entzücken! Die Alten schauen himmelwärts.
Zwei Engel sind hereingetreten, kein Auge hat sie kommen seh’n, sie gehn zum Weihnachtstisch und beten, und wenden wieder sich und geh’n.
"Gesegnet seid, ihr alten Leute, gesegnet sei, du kleine Schar! Wir bringen Gottes Segen heute dem braunen wie dem weißen Haar.
Zu guten Menschen, die sich lieben, schickt uns der Herr als Boten aus, und seid ihr treu und fromm geblieben, wir treten wieder in dies Haus."
Kein Ohr hat ihren Spruch vernommen, unsichtbar jedes Menschen Blick sind sie gegangen wie gekommen, doch Gottes Segen blieb zurück.
[editiert: 17.12.07, 15:06 von ADELINA]
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Nana
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Beziehung zum Thema Albanien: in Beziehung mit Albaner/in
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Erstellt: 17.12.07, 15:04 Betreff: Re: Weihnachtslieder
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Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all' 
Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all'! Zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall. Und seht, was in dieser hochheiligen Nacht der Vater im Himmel für Freude uns macht.
O seht in der Krippe im nächtlichen Stall, seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahl in reinlichen Windeln das himmlische Kind, viel schöner und holder, als Englein es sind.
Da liegt es, das Kindlein, auf Heu und auf Stroh; Maria und Joseph betrachten es froh. Die redlichen Hirten knien betend davor, hoch oben schwebt jubelnd der himmlische Chor.
O beugt wie die Hirten anbetend die Knie, erhebet die Händlein und danket wie sie. Stimmt freudig, ihr Kinder - wer sollt' sich nicht freu'n? - stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein!
Was geben wir Kinder, was schenken wir dir, du bestes und liebstes der Kinder, dafür? Nichts willst du von Schätzen und Reichtum der Welt, ein Herz nur voll Demut allein dir gefällt.
"So nimm uns’re Herzen zum Opfer denn hin; wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn; und mache sie heilig und selig wie deins, und mach’ sie auf ewig mit deinem in eins."
LG.Nana
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Layout © Karl Tauber
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