heidemarie
Neuzugang 
Beiträge: 4
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Erstellt: 06.04.08, 08:26 Betreff: Arbeitserlaubnis in Peru
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Hallo an Alle Ich bin mit einem peruanischen Staatsbürger verheiratet Wir gehen nach Peru Meine Schwester möchte auch mit kommen Darum meine Frage Was benötigt sie um eine Arbeitserlaubnis in Peru zu bekommen Wir machen eine Bar auf Kann mein Mann kann ihr einen Arbeitsvertrag geben? Welche Papiere muss man mitnehmen? Was muss man beglaubigen lassen?
Liebe Grüsse Heidemarie
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holzhiasl
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Beiträge: 55 Ort: z.Zt. Afghanistan
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Erstellt: 06.04.08, 09:59 Betreff: Re: Arbeitserlaubnis in Peru
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Hallo, Heidemarie
schon mal in der peruanischen Botschaft oder im peruanischen Konsulat gefragt? Das hier ist kaum der richtige Platz für diese Art von Fragen ...
holzhiasl
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gringo
Top-User **** 
Beiträge: 86 Ort: Deutschland / Peru / Spanien
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Erstellt: 11.04.08, 00:04 Betreff: Re: Arbeitserlaubnis in Peru
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Hallo Heidemarie,
1) viele Informationen bekommst Du, wie Holzhiasl bereits erwähnte, wenn Du einfach mal „peruanische Botschaft“ in den Gockel eintippst und dann auf die Seite der Peruanischen Botschaft in Deutschland gehst. Wähle die Sprache „Deutsch“. Dann schau in den Unterpunkt „Konsulat“ und dort wiederum unter „Visaangelegenheiten“. Dort rentiert es sich, einen Blick auf das Stichwort „Residenzvisa“ zu werfen. Das dürfte für Deine Schwester wahrscheinlich passen.
Anfangen sollte tu hermana aber vielleicht einfach mal mit einem normalen Touristenvisum.
Natürlich kann Dein Mann Deiner Schwester einen Arbeitsvertrag geben. Aber keinen Scheinvertrag. Voraussetzung für die Vertragsvergabe ist, dass Dein Mann tatsächlich eine offizielle, registrierte Firma hat (also Steuern zahlt...). Dass Deine Schwester dann vielleicht die einzige Angestellte ist, macht nichts, nur muss es offiziell sein. Das heisst, Dein Mann muss einen Mindestlohn sowie Sozialabgaben für die angestellte Schwester bezahlen, Rücklagen pro Jahr Beschäftigung bilden usw. usw. Mehr als 95% der Firmen in Peru sind Kleinstunternehmen.
Nur eins wird nicht funktionieren: Sollte sich Deine Schwester nicht selbst oder durch Eure Unterstützung über Wasser halten können, so gibt es in Peru KEIN Sozialamt, dass ihr jemals hilft. Das gilt natürlich auch für jeden anderen Normalsterblichen.
Peruanische Einwanderungsbehörde: www.digemin.gob.pe Peruanisches Arbeitsministerium: Ministerio de Trabajo y Promoción del empleo: www.mintra.gob.pe/ Alle Infos auf Spanisch – Spanisch sprechen wäre also nicht schlecht!
2) Nachdem Dein Mann doch Peruaner ist, würde ich ihn mal ganz kräftig in die Infomationsbeschaffung einspannen. Als zukünftiger Bar-Manager sollte das in seinem eigenen Interesse liegen.
3) Eine nicht seltene Alternative könnte indes sein, dass sich nicht nur Du, sondern auch Dein Schwesterchen/tu hermanita in Perus Ländereien und Männer verliebt (denke nur an Barranco und die Seufzerbrücke...muy romantico..). Als Familienangehörige wird dann mancher Aufenthaltsstatus leichter – aber nicht notwendiger Weise das Leben, die Liebe, die Scheidung, etc....
Ich hoffe, dass hilft als kleiner Einstieg. Mucha suerte!
Un saldo,
Gringo 
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Krone55
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Beiträge: 46
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Erstellt: 11.04.08, 01:04 Betreff: Re: Arbeitserlaubnis in Peru
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Hola Gringo,
Auf die Antwort von dir, muss ich nun doch kurz einpaar Einwände geltend machen, weil nicht aktuell. Doch kurz ein Hinweis, ich habe Heidemarie meine Hilfe angeboten, wohl aber liegt kein Interesse vor, denn meine Mail wurde bis heute nicht beantwortet. Aber dass kennen wir ja. Ich gebe dir und Holzhiasl recht, mit den Botschaften, nur das Problem ist mit diesen Infos läufst du ins Leere. Die Realität sieht leider hier vor Ort anders aus. Die Alternative sollte sein, vorab hier vor Ort sich die Infos zu holen. Was das einfachste und vor allem das unverbindlichste ist. Man muss auch selbst mal etwas Zeit und Initiative in so eine Unternehmung investieren. Oder man läst es andere machen und zahlt dafür, denn es ist immerhin ein Service. Für allen ****** ist man bereit zu zahlen ( Container usw.) Aber die Basis bitte schön gratis. Zu deinem Rat: Zitat – „Natürlich kann Dein Mann Deiner Schwester einen Arbeitsvertrag geben“. Funktioniert so nicht mehr. Will aber darauf, weil sehr umfangreich, nicht eingehen. Wer mehr wissen will kann mich kontaktieren oder uns hier vor Ort kontaktieren. Alles ist nun mal nicht gratis. Du reist dir den Arsch auf, und da kommt noch nicht mal danke. Zu 2) hast du meinen Beifall, kommentieren will ich es nicht. In der Regel funktioniert es nicht. Ich könnte jetzt bösartig sein, habe aber heute einen guten Tag. Punkt 3 kommt automatisch mit der Ernüchterung. Sollte mal ein Stammtisch hier zwischen uns zu Stande kommen, können wir ja mal analysieren, wird bestimmt lustig.
Mucho saludos Krone55
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gringo
Top-User **** 
Beiträge: 86 Ort: Deutschland / Peru / Spanien
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Erstellt: 13.04.08, 01:13 Betreff: Re: Arbeitserlaubnis in Peru
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Zitat: Krone55
Zu deinem Rat: Zitat – „Natürlich kann Dein Mann Deiner Schwester einen Arbeitsvertrag geben“. Funktioniert so nicht mehr. Will aber darauf, weil sehr umfangreich, nicht eingehen.
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Hola Krone55. diesen Einwand verstehe ich so nicht ganz. Wenn der „Verwandten-Arbeitsvertrag“ nur zur Visa-Beschaffung dienen sollte, dann dürfte das in Peru sicherlich genau so viele Probleme aufwerfen wie in Deutschland. Auf diesen Fall bezog ich mich aber nicht, sondern auf das reine Beschäftigungsverhältnis. Dass man einen Familienangehörigen nicht als Angestellten beschäftigen dürfte, davon habe ich bis jetzt jedenfalls noch nicht gehört. Die meisten Selbständigen oder Firmeninhaber tun dies hier oder anderswo aber nicht, da Familienangehörige/Verwandte natürlich stets billigere Mitarbeiter sind, wenn man sie nicht anstellt.
Klar darf man sich von den Infos, welche die Botschaft bereitstellt, nicht zu viel versprechen. Aber als erster Einstieg tut´s auch nicht weh. Vor Ort die Lage sondieren, ist immer besser. Und natürlich läuft in Peru vieles anderes, als es auf dem Papier steht, das ist aber ein anderes Lied.
Vielleicht ist in diesem konkreten Fall tatsächlich Punkt 2) das Problem - was mich aber nix angeht...
Saludos,
Gringo
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holzhiasl
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Beiträge: 55 Ort: z.Zt. Afghanistan
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Erstellt: 13.04.08, 06:26 Betreff: Re: Arbeitserlaubnis in Peru
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Hallo an Alle -
gut gebrüllt, Gringo. Punkt 2 ist der Gancho. Weil der halt nicht fragen kann oder will, lässt er das halt seine Frau machen. Faulheit ist kein guter Start für einen "Unternehmer".
Für Peru gilt der mystische Spruch "Der Weg ist das Ziel", oder einfacher, das AUA-Prinzip (Aufschlagen-Umschauen-Anfangen). Wie meine (übrigens perunanische Frau) Gringo schon gesagt hat: Wir Deutschen denken viel zu kompliziert und tanzen um den heissen Brei herum, bevor wir mal probehalber den Finger reinstecken zum Temperaturfühlen.
Mal im Ernst: Man kann für so ein Vorhaben keinen genauen Zeitplan festlegen oder gar eine TO-DO-List vorbereiten, da in Peru die Formalitäten nicht selten sogar von Municipio (Gemeinde) zu Municipio grundverschieden sein können. Fast alle angesprochenen Fragen kann man nur vor Ort klären - das müsste der peruanische Ehemann aber wissen ... Schönes Wochenende noch, holzhiasl
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arnego2
 Moderator
Beiträge: 469 Ort: Karibikinsel Margarita
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Erstellt: 13.04.08, 17:37 Betreff: Re: Arbeitserlaubnis in Peru
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Zitat: holzhiasl
| ... lässt er das halt seine Frau machen. Faulheit ist kein guter Start für einen "Unternehmer". |
Hallo Sicher richtig aber Faulheit hin oder her welcher deutsche Unternehmer schickt schon seine Frau vor wenn er Geschäfte mit Deutschen oder anderen Nationen machen will. Mal ehrlich fragt ihr euch nicht wie das aussieht wenn eine Hausfrau zu einem Unternehmer geht und dort im Namen ihres Ehemanns nachfragt ob er mit ihm ins Geschäft kommen will? Das gilt auch anders herum der Ehemann wird vorgeschickt und seine einzige Qualifikation ist das Innehaben der Nationalität, macht soetwas Sinn? Geschäftlich macht es keinen.
Wenn es um die Arbeitserlaubnis geht ist es sicher nicht verkehrt aber man sollte es nicht zu weit treiben. 
m-f-G Arnego2
____________________ http://retirecaribbean.com.ve und http://www.academia-peter.com.ve
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gringo
Top-User **** 
Beiträge: 86 Ort: Deutschland / Peru / Spanien
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Erstellt: 13.04.08, 21:02 Betreff: Re: Arbeitserlaubnis in Peru
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Hola Compañeros,
heute schrieb mir doch jemand in Sachen dieser Rubrik ein etwas giftig angehauchtes Email, in dem man mir eröffnete, eigentlich wolle er/sie nur mal lesen (...), was Aussteiger bzw. "überhebliche Deutsche" in Peru so machen, um LEICHT an Geld zu kommen.
Da blieb mir doch etwas die Spucke weg...
Also, ich habe darauf nur eine Antwort: ARBEITEN!!!
Gringo 
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holzhiasl
* * * * 
Beiträge: 55 Ort: z.Zt. Afghanistan
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Erstellt: 16.04.08, 19:00 Betreff: Re: Arbeitserlaubnis in Peru
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Hallo Gringo und alle Anderen ... nun, mir fiel dazu folgendes ein: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (Originaltitel: Nesnesitelná lehkost bytí) wurde von Milan Kundera im Jahre 1984 veröffentlicht und ist sein kommerziell erfolgreichster Roman. Erst im Oktober 2006 ist er in tschechischer Sprache in Tschechien erschienen.
Mitten im Kalten Krieg und unter der Aktualität des Prager Frühlings lernt der erfolgreiche Chirurg Tomas die Serviererin Teresa kennen. Sie führen eine lebenslange Beziehung, die unter den ständigen Affären Tomas' leidet. Teresa ist sich der Situation völlig bewusst, allerdings stellt sie ihren Gatten nicht zur Rede, sondern erträgt das Verhalten ihres Mannes, auch wenn beide ein unterschiedliches Verständnis der Verknüpfung von Liebe und Sexualität haben. Aus politischen Gründen ziehen beide in die Schweiz, wo Tomas sein altes Verhältnis zu der Malerin Sabina erneut intensiviert. Teresa erzählt Tomas von einem Traum, der sie beängstigt, und flüchtet vor Tomas und seinen Affären zurück in die Tschechoslowakei. Tomas folgt ihr und ist dadurch gezwungen, seine erfolgversprechende Karriere als Chirurg aufzugeben. Tomas lernt als Fensterputzer eine ihm fremde Auffassung von Arbeit kennen. Letztlich fliehen beide auf Teresas Wunsch in ein kleines Dorf, und Tomas wird durch die Einsamkeit ihres neuen Wohnortes an einer Weiterführung seiner gewohnten Affären gehindert.
Leider wissen wir in diesem Forum nicht, WER da eine Frage stellt und wie ernst sie gemeint ist. Sicher ist jedoch, dass es immer wieder einige "faule Eier" geben wird - sei es nun aus Neid oder aus Frustration, selbst nicht auf die Beine zu kommen. Ich glaube zwar nicht, dass er peruanische Ehemann ein erfolgreicher Chirurg in Deutschland ist, bei Heidemarie wäre ich aber nicht so zaghaft zu glauben, dass sie eine Serviererin ist, da sie ja angeblich eine Bar aufmachen wollen - eine mehr.
Was solls - ich bleibe gerne bereit, ERNSTHAFTEN Auswanderungswilligen mit meinen Erfahrungen unter die Arme zu greifen.
Schuss ins Leere, Heidemarie.
Liebe Gruesse an Alle, holzhiasl
Wer allein arbeitet, addiert. Wer zusammen arbeitet, multipliziert.
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gringo
Top-User **** 
Beiträge: 86 Ort: Deutschland / Peru / Spanien
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Erstellt: 16.04.08, 22:52 Betreff: Re: Arbeitserlaubnis in Peru
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Vom Schiessen: Es gibt Frauen, die behaupten von sich, sie seien die zartesten Pazifistinnen. Wenn Du ihnen dann aber ein Gewehr in die Hand drückst, dann werden sie so geil und ballern mit dem Ding so ziellos und wild um sich, dass nur noch massakrierte Kollateralschäden übrig bleiben. Soviel dann zum praktizierenden Pazifismus... (Frei rezitiert nach irgendeinem alt-kubanischen Guerillahandbuch)
Merke: „Es ist Ziel der meisten modernen Streitkräfte, Begleitschäden möglichst ganz auszuschließen, weil sie dem eigenen Ansehen schaden, den geplanten Fortgang der eigenen Militäraktion behindern oder einer ins Auge gefassten späteren Politik im Wege stehen könnten.“ Quelle: WIKIPEDIA
Saludus vom ebenfalls etwas kollateralgeschädigten Gringo 
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JC
Neuzugang 
Beiträge: 2
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Erstellt: 11.05.08, 16:32 Betreff: Re: Arbeitserlaubnis in Peru
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Hallo Heidemarie,
wisst ihr schon, in welcher Gegend die Kneipe sein soll? Sagt mir bitte Bescheid, wenn es konkret wird, dann komme ich gerne mal auf ein Bierchen vorbei.
Grüsse JC
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Ein dickes Dankeschön an die Moderatoren dieses Forums, die ihre private Zeit opfern, um Ihnen und mir bei der Gestaltung dieses Portals zu helfen...
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