Auswandern-Uruguay ! Die Alternative zu Europa ?
Ein Forum über das Auswandern nach, bzw. Einwandern und Leben in Uruguay
Über Uruguay gibt es kaum Informationen in Bezug auf die Einwanderung und das Leben als Europäer dort. Falls man sich entschließt aus Deutschland wegzuziehen, ist unserer Meinung nach Uruguay eine echte Alternative zu den typischen europäischen Auswanderländern am Mittelmeer, wie z.B. Spanien, Italien, Frankreich etc. Die Bevölkerung besteht zu 100% aus europäischen Einwanderern und das Klima entspricht dem in Südspanien bzw. dem in Südafrika (Western Cape - Kapstadt).
 
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ATA
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New PostErstellt: 05.05.09, 13:38     Betreff: Re: Krankenversicherung "Asistencial" - Notfall

    Zitat: uruguayonline.de
    http://www.laasistencial.com.uy/
    Auf einen - evtl. den - grossen Vorteil von Punta muss ich später noch einmal genauer eingehen: Maldonado - als Hauptstadt des Gleichnamigen Departamentos geht nahtlos in Punta del Este über und hat in diesem Zusammenhang den Vorteil der stets - saisonunabhängig - lebendigen Stadt mit mindestens zwei Krankenversicherungen. Die andere (http://www.semm-mautone.com.uy/).
    Was ich sagen will: Bei einem Monatsbeitrag von ca. 30,- USD kostet ein Notfall zunächst 203,- Pesos. (1,- EUR = 30,- Pesos)
    Eine Röntgenaufnahme zusätzlich 114,- Pesos.
    Eine Computertomographie in einer Siemensröhre weitere 324,- Pesos.
    Im Preis inbegriffen waren 5 freundliche Ärzte, intranvenös verabreichte Schmerzmittel, eine Nacht im Krankenhaus, der Sonntagsantritt eines Spezialisten für Wirbelsäulenverletzungen und schliesslich die Entwarnung: Es ist nur eine traumatische Verletzung der Nackenmuskulatur nach Fahrradsturz (ich diesmal nicht).

    Fazit: An den Umstand vor jeder Behandlung zahlen zu müssen kann man sich gewöhnen und es kommt ja auch nicht oft vor. Die ganze Angelegenheit erschien mir als Laien zügig, professionell und freundlich mit dem Gefühl gut aufgehoben zu sein.
Sehr erfreulich zu lesen und zu wissen, (nicht der Fahrradsturz, sondern die Kostenzusammenstellung), das das uruguayische Gesundheitssystem (noch?) nicht als persönliche profitable Bereicherung für Ärzte und Pharmzie dient. Hoffentlich wird die medizinische Hilfe am Menschen stets an erster Stelle stehen, vor der unbegrenzten Bereicherung der Götter in Weiß und ihrer Vertreter.

ATA



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