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Danke, Gerhard, für die Zusammenfassung.
Diese Luzia Braun gehört offenbar zur Gattung der Medienprostituierten. Die prostituiert sich mit "provokanter" Moderation, damit die Quote und die Kohle stimmt. Auf den Inhalt kommt es überhaupt nicht an. Da wird eine vulgärfeministische Soße drübergegossen und fertig. Keine Ahnung, aber eine Meinung.
Wie kann man den Sextourismus als eine Männerdomäne bezeichnen? "Junge Samburu-Krieger bringen eine Frauendomäne ins Wanken" - so hätte die Botschaft lauten müssen. Schließlich ist Prostitution seit jeher eine Frauendomäne. Aber für eine solche Sichtweise ist diese Frau Braun wohl nicht emanzipiert genug.
Gruß, Eugen
| Ab und zu kann frau sich partout nicht enthalten, diskriminierende Spitzen gegen Männer abzulassen und Stimmung zu machen, die umgekehrt kein Mann wagen würde – wie gestern Luzia Braun in ihrer aspekte-Moderation: "Liebe Zuschauerinnen, [...] ich finde, es gibt so vieles, was wir den Männern komplett überlassen sollten. Den Wehrdienst zum Beispiel." (wörtliche Wiedergabe ihrer Moderation unten, der Beitrag über den Sextourismus von Frauen zu den Massai sehr bemerkenswert. http://aspekte.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,7265973,00.html) Luzia Braun scheint zwar nicht gerade die Hardcore-Feministin zu sein, immerhin sagt sie hier http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work.php?id=7209 „Ich glaube, es ist das Problem vieler Frauen, auf der einen Seite zu beklagen, gar nicht in den Machtbereichen vorzukommen, auf der anderen Seite keine Lust zu haben, oder auch Angst davor, verantwortungsvolle Stellen zu übernehmen.“ Es ist aber knallhart und höchst zynisch, ohne weiteres den Männern die Drecksarbeit zuzuteilen. Beschwerde-E-Mail ging raus (). Gerhard ------------- Mitschrift ihrer Moderation: Liebe Zuschauerinnen, finden Sie nicht auch, dass Frauen Männern nicht alles nachmachen müssen? Im Gegenteil. Ich finde, es gibt so vieles, was wir den Männern komplett überlassen sollten. Den Wehrdienst zum Beispiel, oder auch noch überflüssiger, den Sextourismus. Doch, liebe Zuschauer, auch diese Männerdomäne wankt. Was Thailand für die sexhungrigen Herren der Schöpfung, ist Kenia für die reife Frau. Seit dem Erfolg der „Weißen Massai“ wurde Maralal im Norden von Kenia zum Pilgerort für die sogenannten Sugar-Mamas. Sie, die weißen Frauen im Pensionsalter, können sich dort mit knackigen schwarzen Kriegern nochmal begehrenswert wähnen, während die jungen Lover vom Liebeslohn ihre Familien ernähren. Ausgesucht werden die Samburukrieger vorher im Internet, und wie dieser neue Markt funktioniert, das hat unser Afrikareporter ... Der Beitrag zeigt dann, dass eine 52-jährige Belgierin als Vermittlerin agiert. Die meisten Frauen seien über 60, es seien Treffen mit 16- oder 17-Jährigen möglich, ein Treffen kostet ca. 2000-3000 Euro. Bei dem hohen Alter ihrer "Kundinnen" würden die Schwarzen Drogen nehmen oder Alkohol, damit es überhaupt funktioniert. |