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Sorry - aber das ist doch völlig irreal. "Viele Männer haben nichts mehr zu verlieren" - also ich schon, nämlich ein Haus, einen Job, der mir Spaß macht und mit dem ich mehr als passabel verdiene.
Also lebst du recht gut, und dein " Kampf gegen feministische Ungerechtigkeiten " ist so eine Art Hobby ohne irgendeinen realen Bezug zu deiner Lebenssituation.
Was du irreal nennst, das ist bereits Realität. Die Klagen über die "Unterhaltsdrückeberger" werden ja immer lauter.
Ich DENKE gar nicht daran, das aufzugeben, es bedeutet mein Leben, und das bliebe auch so, wenn ich liiert wäre.
Du hast nicht verstanden, dass es für viele abgezockte Männer gar keinen grossen Unterschied mehr macht, ob sie arbeiten oder nicht. Wer wie du ganz gut im Feminat lebt, der wird natürlich nicht zum Revolutionär, das ist mir klar. :)
Nein, der Feminismus muß anders bekämpft - so, daß man(n) nicht auf Lebensqualität verzichten muß.
Was für eine Art "Kampf" soll das sein, dieser Kampf, der nichts abverlangt ?
Gruss Peter