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Unter diesem hochtrabenden Namen wird mittlerweile wohl der peinliche Versuch der Marion Hedda Ilse Gräfin Dönhof zusammengefasst, sich nachträglich noch mit dem Widerstand um Graf Stauffenberg in Zusammenhang zu bringen. Die Schwarzer hatte ja mal Gleiches behauptet. Es war damals, wenn ich mich recht erinnere, ein ebenso entwürdigendes wie peinliches Spektakel, dass dazu führte, dass sich einige Zeit-Mitarbeiter öffentlich distanzierten.
Na ja, der Fiktive-Starke-Frauen (F-SF) Mythos halt. Wenn Frauen die Leistungen der Männer nicht kleinschwätzen können, dann müssen sie eben irgendwie dabei gewesen sein, im Hintergrund die Fäden gezogen, eine Brief an die Männer geschrieben, für sie gekocht oder einfach nur "den Rücken freigehalten" haben. Dafür gibt es in der Gegenwart nach der Scheidung lekker Geld, warum sollte es da in der Vergangenheit nicht funktionieren, um noch lekkter Ruhm zu bekommen?