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Wenns denn nur die "Abschaum" beschimpfungen wären.. aber da kommt ja noch ein rechtlicher Rattenschwanz hinterher, der erstrecht das restliche Leben versauen kann. DAS dürfte viel mehr abschrecken...
Das ist die Repression, die den Mann zwingen soll, seine Arbeitskraft und seine Gesundheit zu opfern.
Am konsequentesten wäre sicher die Totalverweigerung und zu dieser auch zu stehen. Es gibt daneben aber eine Reihe von Möglichkeiten, sich aus dem Erwerbsleben zu verabschieden. Das ist ein harter Weg, aber viele Männer haben doch gar nichts mehr zu verlieren. Und 10 oder 100 kann man natürlich notfalls einsperren, aber wenns einige Hunderttausende sind, dann wirds immer problematischer, allein auf repressive Mittel zu setzen. Darum sollte die Verweigerung propagiert werden. Je mehr sich verweigern, umso besser.
Das faule System wird entweder zusammenbrechen, indem es ad absurdum geführt wird, oder es wird weiterbestehen. Auf die Einsicht der EntscheidungsträgerInnen zu hoffen halte ich für illusionär, denn zu viele ( sowohl der Staat wie die Frauen ) profitieren von der Ausbeutung männlicher Arbeitskraft.
Die Zeit ist für uns. Es werden immer mehr Männer, deren Existenz durch die gewollte Ausbeutung zerstört wird. Es werden diese Männer sein, welche der institutionalisierten Ausbeutung ein Ende bereiten werden, indem sie sich weigern, weiterhin als Arbeitssklave zu dienen. Die Stimmen werden lauter und lauter. Doch wird die Klage allein nicht zum Ziel führen. Alles was wir zu erwarten haben, das ist Spott und Häme. Die Zeit der Verhandlungen, der Ueberzeugungsversuche, die ist doch schon längst vorbei.
Und dass man die Parteien, und zwar alle, ob links oder rechts, vergessen kann, das sollte mittlerweile auch dem allerletzten Mann klargeworden sein.