Es liege »voll in den Intentionen der neuen Gesetzgebung« und unterstütze die »nacheheliche Solidarität«. Ich glaub's ja nicht ... :-(
Ich auch nicht. Da muß man sich einmal fragen, was eine "nacheheliche Solidarität" sein soll und wie diese sich gründet. Die Ehe ist eine Solidargemeinschaft. Meinetwegen. Wie aber sollte in einer aufgekündigten Solidargemeinschaft Solidarität einforderbar sein? Entweder ist man geschieden oder nicht. Tertium non datur. Und dann kann es auch keine Solidarität mehr geben.
Zahlungen einstellen. Grundsätzlich und alle. Fertig. Aber solange offenkundig widersprüchliches Gefasel weiterhin betört, wird wohl witergezahlt werden. Wir Männer brauchen ja auch keine Schminktöpfchen, Lippenstift und teuren Fummel. Also weg mit dem Geld! Denn Mutti muß morgens hart und schwer belastet am Frühstücksfernsehn schuften. Dieses ewige Mitleid mit den armen Alleinerziehenden ist wirklich zum kotzen. Dabei heben sie sich mehrheitlich aus freien Stücken in diese Situation gebracht und tun ihren Kindern damit auch noch etwas an.
Wer allein erziehen will, der soll auch allein zahlen für seinen Wunsch.