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Also hier muss ich Rainer recht geben: Es kann ja nicht darum gehen, sich selbst möglichst stark zu schaden. Das ein Kampf etwas abverlangt, wie du es ausdrückst, ist ja keine Selbstzweck, sondern wenn es im Kampf nötig ist, kann man auch Opfer bringen.
Unterhaltsverweigerung hingegen ist insofern kontraproduktiv, weil du dich selbst in eine strafrechtlich relevante Situation bringst und zudem tatsächlich die Hetze von den Männern, die keinen Cent zahlen, neue Nahrung bekommt. Das bedeutet halt Strafanzeige, Gehaltspfändung, evtl. Durchgriff auf Ehefrau, während die Gegenseite kaum betroffen ist, das dies dann von staatlicher Hilfe (Sozial-, Unterhaltsvorschuss etc.) kompensiert wird. Ein wie auch immer gearteter Lerneffekt wird nicht eintreten. Wenn Kinder vorhanden sind, muss man sich das auch gut überlegen, weil man der Hetze gegen den Vater Vorschub geben kann. Leider ist die Rechtssprechung und das soziale System noch immer darauf ausgerichtet, Frauen die Möglichkeiten zu geben, uns und die Gesellschaft über unsere Kinder zu erpressen.
Natürlich lohnt sich irgendwann das Arbeiten nicht mehr, dann ist es durchaus ein Weg, den Job zu kündigen - allerdings ein mir viel Ärger verbundener. Es ist aber eine individuelle Lösung, nichts, was den Feminismus tangiert. Besser wäre hier übrigens, auszuwandern. Allerdings wird dies wohl kurzfristig auch nichts ändern, bis irgendjemand realisiert und formuliert, dass das Feminat jeden, der seine sieben Zwetschgen zusammen hat, dazu bringt, auszuwandern.
Bleibt also tatsächlich nur die politische Lösung, wie immer die aussehen mag. Sicher nicht darin, den Politikerinnen und Genderverantwortlichen in den Arsch zu kriechen, damit sie bitte mal auch "was für Männer machen". Aber das tut ja hier auch keiner. Und solange Feminismus ein willkommener Vorwand für Demokratie- und Freiheitsabbau ist, wird es auch mit dieser Politikerriege nicht möglich sein, etwas an den Verhältnissen zum Positiven zu wenden, Männer- und Väterrechte, und damit Menschenrechte zu stärken und den Menschen Freiheit und Verantwortung wiederzugeben.
Bei dem Phlegma der Deutschen wirst du es nicht erleben, das Hunderttausende bereit sind, für mehr Freiheit und Gerechtigkeit auf die Straße zu gehen, für Bananen - ja, aber für ihre persönliche Freiheit, für ihre Rechte, kaum.
Für Frauen hingegen ist es ja eigentlich sehr bequem, das Feminat, wenn auch entwürdigend.
Da kann man eigentlich nur den Weg wählen, aufzuklären und die Dinge beim Namen zu nennen, Lügner Lügner nennen und wenigstens einige Menschen erreichen. Und natürlich verhindern, dass die Bürger dieses Landes wieder einmal mit den Schultern zucken und sagen, sie hätten "davon nicht gewusst2, wie es ja der "traditionelle" Weg ist.
Die Probleme, die der Feminismus, die Männerausgrenzung und die Zerstörung der Kernfamilie bringen, schwächen diesen Staat nachhaltig. Man braucht also nur abzuwarten...
Nur Mut!
Altschneider