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Hallo Sönke,
ich bin nicht dafür, auch nicht für Punkt drei. Wer sagt denn, dass Eltern wirklich DAS
Richtige für die Kinder wählen? Eltern mit extremen politischen Ansichten, die nur von
den Eltern geteilt werden, wählen diese Ansichten stellvertretend für die Kinder.
Nööööööööööööööö, das darf nicht sein. Hinzu kommt das Problem bei getrennten Eltern.
Zusätzlich, wählen mit vierzehn, ist wirklich generell Krampf.
Wählen tut jeder für sich und sollte das zumindest erst dann machen, wenn er sich selber
eine Meinung bilden kann. Wobei, wenn wir selber dran welche verquere politischen
Ansichten wir früher oft selber hatten……
Gruß
Ingrid
Von: soenkemollenhauer [mailto:@carookee.com]
Gesendet: Freitag, 11. April 2008 09:31
An: Elternforum des Väteraufbruchs - Politik
Betreff: [Elternforum] Ein richtiger Schritt für mehr Einfluss von Eltern in der Politik
Rentner zu mächtig? Erster Politiker will Wahlrecht mit 14
Berlin -
In der Diskussion um die Rentenerhöhung um 1,1 Prozent und den politischen Einfluss der
Senioren in Deutschland haben Politiker eine Herabsetzung des Wahlalters gefordert. Der
Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Johannes Vogel, sagte dem Abendblatt: "Man
könnte das Wahlalter runtersetzen, um eine bessere Partizipation der Jüngeren zu
erreichen." Dafür setzt sich außer dem FDP-Nachwuchs auch die Grüne Jugend ein. Der
Bundesvorstandssprecher des Grünen-Nachwuchses, Jan Albrecht, sagte dem Abendblatt, "mit
einem Wahlalter von 14 Jahren wäre auch eine Verlagerung des Gleichgewichts hin zu den
Jüngeren erreicht".
Der CDU-Abgeordnete Marco Wanderwitz, Mitglied der Jungen Gruppe im Bundestag, sagte:
"Ich wäre für ein Stellvertreterwahlrecht für Eltern je nach Zahl ihrer Kinder."
erschienen am 11. April 2008 im Hamburger Abendblatt
Die Frage ist nur, wer dieses Wahlrecht ausüben soll: