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Hallo Ingrid,
danke für die Tipps!
Nur dass sich das mit dem Ersatz für den Feiertag so schlecht bewerkstelligen lässt: zwölf Wochen Ferien sind schon hälftig aufgeteilt, da bleibt vom Urlaub (30 Tage) nichts übrig!
Ich hatte vor zwei Jahren schon mal den Vorschlag einer Umgangsvereinbarung - ohne anwaltlichen Beistand - an meine Ex-Frau geschickt. Da waren Feiertage, Ausfall, etc. alles geregelt. Sie hat sich geweigert, auch nur mit mir darüber zu reden.
Jetzt beauftrage ich den Anwalt damit - es geht wohl nicht anders, nachdem es immer mal wieder ihrerseits zu kurzfristigen Änderungen ohne Ersatz gekommen ist!
Fakt ist: es gibt einen genau festgelegten Jahresplan - alle 14 Tage Fr, 17 Uhr bis So 19 Uhr. Ferien hälftig, jahresweise abwechselnd die erste und zweite Hälfte. Weihnachten und Winterferien haben wir wegen der beschränkten Urlaubstage so geregelt, dass ich die Kinder immer am 2. Weihnachtstag habe und dann wieder die erste Ferienwoche im folgenden Jahr, 1 x mit, 1x ohne Silvester.
Letztes Jahr waren die Kinder in der Karwoche bei mir, 2006 ab Ostermontag die zweite Ferienwoche. Aufgrund der Ferienplanung in Hessen dieses Jahr (Osterferien beginnen erst an Ostern) hatte ich den Ostermontag ohne weiteren Kommentar eingetragen, da die Kinder erst in der zweiten Ferienwoche zu mir kommen sollen.
Ob sie mir das jetzt vorwirft? Dass für Ostern keine genauen Angaben (von - bis) gemacht wurden?
Ich verstehe es einfach nicht...
Selbst wenn sie andere Pläne hatte (z.B. Familientreffen) - kann man da nicht mal anrufen und das besprechen? Ich wäre ja bereit.. Nee, da schreibt man kurz vorher ein Einschreiben und ich stehe machtlos am Ostermontag vor der Haustür!
Es ist zum Heulen.
Ich habe den langen Beitrag ein wenig verwirrend geschrieben: für mich sind ja beide Kids noch "Kleine". Die Große ist zehn, die Kleine sechs Jahre alt. Die Große ist Wortführerin und die von der Mutter sehr umhegte Tochter. Komisch eigentlich, sie ähnelt mir so sehr... man könnte erwarten, dass die Mutter sich eher dem anderen Kind zuwendet. Aber die jüngere läuft so nebenher und findet m.M. nach viel weniger Beachtung. Wird auch oft zur Oma gebracht, damit die Große in Ruhe Hausaufgaben machen oder mit der Mutter was unternehmen kann.
Naja - ich sag's Euch. Ich hätte die Kinder so gerne und viel öfter bei mir! Insbesondere, wenn ich dann aktuell in den Briefen der Gegenseite lese, dass meine Ex ja die ganze Last der Erziehung und Betreuung alleine schultere...
Nachdem sich meine Ex mal bitterlich beklagt hatte, wie angestrengt sie sei, schlug ich ihr vor, das Betreuungsmodell zu ändern. Die Reaktion war "Deine bekloppten Vorschläge kommentiere ich nicht."
IRONIE an:
ich denke, sie kann das alles wesentlich besser mit den Kindern
IRONIE aus.
Schönen Feiertag noch (nicht Sonntag :-)
freffi