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Re: Bilder stürmen oder Veränderung wollen?
Ronald,
27.02.07, 15:26
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Na das war doch wieder mal ein Beitrag. So wollen wir ihn haben im Forum. Sachlich und zum Ziel führend. Inhaltlich werde ich mich nicht mehr zu den Dingen äußern, die schon gesagt wurden. Carsten hat deutlich gemacht, dass nichts bei ihm angekommen ist. Schade eigentlich, denn ich habe mir doch reichlich Mühe gegeben, dass es verständlich ist. Nun ja…. Dass der Beitrag von Carsten in einer anmaßend unverschämten Art geschrieben ist brauche ich nicht zu betonen. Sätze wie:
„Dieser Beitrag ist wahrscheinlich nur für Ronald interessant. Die anderen sollten sich mit wichtigeren Dingen beschäftigen“.
und
„Zuerst einmal will ich zu Deinen Gunsten annehmen, dass Du glaubst, was Du schreibst, und hoch engagiert bist.“
oder noch besser
„Hier spricht der arrogante Psycho-Akademiker, der sich anmaßt, besser als Eltern zu wissen, was für Kinder gut ist. Dein Statement zu Kinderärzten stößt in dieselbe Richtung. Da ist der verkopfte Weltverbesserer, der dem Handwerker und Pragmatiker Unfähigkeit vorwirft.“
…machen das mehr als deutlich. Eine solche Ausdrucksweise hat in diesem Forum nichts zu suchen und ist all dem abträglich was wir im Grunde genommen erreichen wollen. Nämlich als Partner in Sachfragen ernst genommen zu werden. Allerdings möchte ich nicht verhehlen, dass ich doch ein wenig bestätigt aus diesen, von Carsten geschriebenen, Zeilen hervorgehe. Er hat weit schweifend und unflätig, aber doch punktgenau … bestätigt, was ich gesagt habe.
Carsten hat sich eine Welt mit Feindbild geschaffen, dass soweit Besitz von ihm ergriffen hat, dass er kaum noch im Stande ist, seinen Gegenüber mit all seinen Ideen und Vorstellungen wahrzunehmen. Mehr noch, er ist nicht mal mehr in der Lage die Kontenance zu wahren und zu realisieren, dass er hier einem „Handwerker und Pragmatiker“ gegenüber steht, der es mit dem selben System zu tun hat… nur an einer anderen Stelle.
Sein vergiftetes Weltbild, seine verbitterte Weltsicht hat dazu geführt, dass er kaum noch im Stande ist, einem konträren Gegenüber auf Augenhöhe zu begegnen. Aus diesem Grunde wirst Du, Carsten, im „verhassten“ Fachdienst nicht den Ansatz einer Chance haben, wirst Du die Zeichen nicht deuten können und Dich als Gesprächspartner disqualifizieren. Die Zeiten von Robin Hood sind vorbei. Sacharbeit ist gefragt, Win-Win Lösungen sind gefordert und keine platten populistischen Sprüche, welche die Szenerie nur kurz aufleuchten lassen, um sie dann in einem noch tieferen Dunkel zurück zu lassen.
Zwar bin ich gescheiter als alle die Laffen,
Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;
Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,
Fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel
Dafür ist mir auch alle Freud entrissen,,,
Bis dann, Ronald
P.S.
Zitat Carsten:
„Mag sein, dass die Mehrzahl der JÄ seriös und mit Idealismus in der Elternhilfe zum Wohle der Kinder wirkt. Was aber zählt das, wenn es in 10% der Ämter zum Himmel stinkt.“
Es zählt unheimlich viel. Es heißt nichts anderes, als dass es 90% der betreuten Kinder gut geht. Um die restlichen 10% müssen wir uns kümmern. Mit Sachverstand, Herz und vor allem ohne vordergründigen, spätpubertären Populismus.