Väterradio
http://www.vaeterradio.de
Augustsendung - Stufen der Liebe - eine Buchvorstellung mit dem Autor Rupert Martell - Gäste: Rupert Martell - Buchautor - Frank Balthasar - Interviews von Kindern zum Thema - Stefan Domke - Lesen der Textbeispiele und Pfarrer von Hohenthurm - Gisela Sterkel - Auswahl der Textbeispiele und Leiterin der Kreismusikschule "Carl Loewe"
Re: You Tube: Ursula v. d. L. auf Pessekonferenz vom 29.02.08IngoA,
03.04.08, 05:32- drucken- weiterempfehlen
Frager ist Rechtsanwalt Stefan Hambura, Berlin. Mehr unten. Gruß Ingo
über diese Veranstaltung kann mehr segen der RA Hambura.Titel der Veranstaltung ist einfach ein Betrug : "Eltern unter Druck" anstatt Jugendamtpolitik unter Druck.Familienpolitik hat mit Jugendamtpolitik nichts zu tun. Frau von der Leyen ist weder kontrollbefugt noch weisungsbefugt, Sie tut aber so als ob Sie eine Schirmherrin des Jugendamtsystems wäre und was zu sagen hätte. Einfach unrichtig.
„Eltern unter Druck“ Bundesministerin Ursula von der Leyen stellt Eltern-Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung vor Pressemitteilungen, Nr. 12, Berlin, 21. Feb. 2008 Hrsg.: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Erzieherinnen klagen über verhaltensgestörte Kinder, Lehrer über leistungsmüde Schüler, Ärzte klagen über fehlernährte Kinder und Eltern suchen entnervt Beratungsstellen auf. Väter und Mütter sind verunsichert wie nie zuvor und fragen sich, was das Richtige für ihre Kinder ist? Sie suchen nicht nur nach der richtigen Erziehung, sondern auch nach der bestmöglichen Förderung für ihre Kinder. Eltern stehen heute unter einem enormen Druck. Ihnen wird ein Maß an Verantwortung und Entscheidungsnotwendigkeiten für ihre Kinder zugewiesen wie keiner Generation zuvor. Dennoch kommen sie in der öffentlichen Diskussion kaum vor. Fundierte Untersuchungen über die Situation von Eltern fehlten bislang.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich der genauen Betrachtung der Lebenssituation von Eltern angenommen und legt nun mit der Studie „Eltern unter Druck - Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten“ ein Ergebnis vor. Die Untersuchung geht auf dem Fundament der „Sinus-Milieus“ des sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitutes Sinus Sociovision differenziert auf die unterschiedlichen Lebenssituationen von Eltern ein. Intention der Studie ist es unter anderem, auf der Basis ihrer Ergebnisse in eine breite gesellschaftliche Diskussion über problemorientierte und zielgerichtete familienpolitische Lösungsansätze einzutreten.
Im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch, 27. Februar 2008, 12.00 Uhr, wird die Studie der Öffentlichkeit vorgestellt. Es sprechen:
• Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, • Dr. Carsten Wippermann, Sinus Sociovision, • Christine Henry-Huthmacher, Koordinatorin für Frauen- und Familienpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung, • Dr. Michael Borchard, Leiter der Hauptabteilung Politik und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Sehr herzlich laden wir Sie zu dieser Pressekonferenz in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergarten 35, 10785 Berlin, ein.
Die Studie liegt zur Pressekonferenz vor.
Wir bitten um Akkreditierung unter der E-Mail: oder unter der Telefonnummer: 030-26996-3272. http://209.85.129.104/search?q=cache:DirHe-gjHUwJ:www.kas.de/wf/de/33.13050/+%22Eltern+unter+Druck%22&hl=de&ct=clnk&cd=2&gl=de&ie=UTF-8 Eltern unter Druck Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten Michael Borchard, Christine Henry-Huthmacher, Tanja Merkle M.A., Carsten Wippermann, Berlin, 27. Feb. 2008 Hrsg.: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., ISBN 978-3-8282-0424-9 Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung von Sinus-Sociovision im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Warum eine Studie über Eltern wichtig ist? Zusammenfassung von Christine Henry-Huthmacher
Die spektakulären Fälle von Kindesvernachlässigung in der letzten Zeit, aber auch die Diskussion um Schulabbrecher, Medienverwahrlosung, Fehlernährung und die zunehmenden Sprachdefizite bei Kindern und Jugendlichen haben die Frage nach dem Selbstverständnis von Eltern und ihrem Erziehungsverhalten aufgeworfen. Nicht selten fühlen sich Eltern vom Alltag mit Kindern, den Erziehungsaufgaben und den wachsenden Anforderungen an die Elternrolle überfordert. Den Eltern wird heute ein Maß an Verantwortung und Mitsprache für ihre Kinder zugewiesen, das es in früheren Elterngenerationen so nicht gab. Über die Lebenssituation von Eltern wissen wir jedoch wenig. Zwar prägen sie maßgeblich das Lebensumfeld und die Entwicklung ihrer Kinder, doch spielen sie in der familienpolitischen Diskussion nur eine marginale Rolle. Da das Hauptaugenmerk der Familienpolitik auf dem Kindeswohl liegt, geraten Eltern leicht aus dem Blickfeld. Dabei ist es nicht minder notwendig, zu wissen, wie es den Eltern geht, da sie der Schlüssel aller Erziehungsprozesse sind. Doch Elternschaft ist auch in der familienwissenschaftlichen Forschung ein wenig beachtetes Themenfeld. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat deshalb die Lebenssituation der Eltern in den Mittelpunkt einer sozialwissenschaftlichen Untersuchung gestellt. Im Vordergrund stehen die Fragen: Wie geht es Eltern? Was brauchen Eltern? Auf der Grundlage der Sinus-Milieus® (entwickelt von Sinus Sociovision) geht die Eltern-Studie differenziert auf die unterschiedlichen Lebenssituationen von Eltern ein. Inhalt Eltern unter Druck Die wichtigsten Ergebnisse der Studie Christine Henry-Huthmacher 1
Eltern unter Druck – Die Studie Tanja Merkle / Carsten Wippermann 25
Hintergrund 27
Zentrale Befunde 30
2.1. Dringlichkeit der Studie 30 2.2. Basisbefunde 31 Elternschaft ist (nur noch) eine Option 31 Elternschaft ist komplex 32 Eltern sind unter Druck 32 Pluralität von Leitbildern 36 2.3. Milieuspezifische Rollenbilder einer "guten Mutter" 37 2.4. Konturen neuer Väterbilder 45 2.5. Pluralität der "Bedeutung" des Kindes 49 2.6. Aus Sorge ums Kind: Soziale Distinktion und Abschottung 50 2.7. Frühförderung: Circulus vitiosus 54 2.8. Eltern mit Migrationshintergrund 55 Migranten-Milieu 57 Partnerschaft, Familie und Elternschaft in Migranten-Milieus 60 Religiös-verwurzeltes Milieu 61 Traditionelles Gastarbeitermilieu 62 Entwurzeltes Flüchtlingsmilieu 64 Statusorientiertes Milieu 66 Adaptives Integrationsmilieu 68 Intellektuell-kosmoplitisches Milieu 70 Multikulturelles Performermilieu 72 Hedonistisch-subkulturelles Milieu 73 Entfremdung und Verlust der eigenen Kinder 75 3. Perspektiven der verschiedenen Lebenswelten (Sinus-Milieus)® 76 Gesellschaftliche Leitmilieus 76 3.1. SINUS B1:"Etablierte" 76 Kurzportrait 76 Lebenswelt: Wie geht es Eltern? 79 Selbstbewusstes Establishment, ausgeprägte Exklusivitätsansprüche 79 Organisiertes Familienleben in regelmäßigen Bahnen. 81 Beruflicher Erfolg durch hoes Engagement 82 Traditionelle Rollenteilung, Ich - Vertrauen in die eigene Leistung 83 Ambitionierte Erziehungsarbeit 84 Gesellschaftspolitischer Stellenwert von Kindern: Keine adäquate Anerkennung der Träger der zukünftigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung: "Deutschland - quo vadis?" 90 Individuelle Betreuungsarrangements: gezielte Föderung des Kindes, persönliche Felxibilität 91 Bildung als Schlüssel zum Erfolg 92 3.2. SINUS B12: "Postmaterielle" 94 Kurzportrait 94 Lebenswelt: Wie geht es Eltern? 97 Intellektuelle und kulturelle Avantgarde, Wunsch nch Balance 97 Gemeinsam ud bewusst erlebter Familienalltag 99 Berufung statt Beruf 102 Partnerschaftlichkeit in Ehe und Familie 104 Selbstkritische Erziehungsarbeit 106 Gesellschaftspolitischer Stellenwert von Kindern: Manifestation der mangelnden Anerkennung u.a. in wenig familienfreindlicher Arbeitskultur 112 Krippe, Kindergarten und Hort als Orte des sozialen Miteinanders 116 Bildung als humanistische Tugend 118 3.3. SINUS C12: "Moderne Performer" 121 Kurzportrait 121 Lebenswelt: Wie geht es Eltern? 124 Dynamische Leistungselite mit Ehrgeiz: Chancen nutzen 124 Professionelles Familienmanagement 126 Zielstrebige Karriereplanung, Orientierung an Erfolg und Status 128 Retraditionalisierung der Partnerschaft durch Elternschaft 129 "Projekt" Erziehungsarbeit 132 Gesellschaftspolitischer Stellenwert von Kindern: Internationales Benchmarking offenbart Defizite - Forderung nach umsetzungsorientierten Lösungen 137 Private Betreuungsarrangements: Basis für hohes berufliches Engagement 138 Bildung als Medium zur Elitenförderung 139 Mainstream-Milieus 140 3.4. SINUS B2: "Bürgerliche Mitte" 140 Kurzportrait 140 Lebenswelt: Wie geht es Eltern? 143 Statusorientierter Mainstream, familiäre Geborgenheit und gesicherte, harmonische Verhältnisse 143 Sicherung des Status quo statt intensiever beruflicher Aufstiegsambitionen 147 Traditionelle Rollenteilung im "Team": Natürliche Konsequenz und vernünftige Logik des Arbeitsmarktes 150 Aufopfernde Erziehungsarbeit 151 Gesellschaftspolitischer Stellenwert von Kindern: Mangelnde Anerkennung und Unterstützung bei gleichzeitig demonstrativ selbstbewusster Außendarstellung 156 Eigenbetreuung bis zum Alter von drei Jahren: Selbstverständliches "Normalmodell" 157 Bildung als Vehikel zur Distinktion 159 3.5. SINUS B3: "Konsum-Materialisten" 161 Kurzportrait 161 Lebenswelt: Wie geht es Eltern? 164 Haben-Materialismus, Wunsch nach Zugehörigkeit 164 Familienleben im Spannungsfeld zwischen Alltagsmühle und mentaler Flucht 166 Geringe berufliche Ambitionen - Fokus: Geldverdienen 168 Traditionelle Rollenteilung qua Natur, Pragmatismus in der Partnerschaft 169 Außenorientierte Erziehungsarbeit 171 Gesellschaftpolitscher Stellenwert von Kindern: Erlebte Diskriminierung von Mehrkindfamilien, mangelnde finanzielle Unterstützung 177 Eigenbetreuung: Persönliche Legitimation, auch: sich nicht "in die Karten schauen lassen" 178 Bildung als Basis für einen Arbeitsplatz 179 Hedonistisches Milieu 182 3.6. SINUS C2: "Experimentalisten" 182 Kurzportrait 182 Lebenswelt: Wie geht es Eltern? 185 Lifestyle-Avantgarde auf der Suche nach dem "inneren Kern" 185 Abwechslungsreicher, aktiver Familienalltag 187 Wunsch nach kreativen Jobs als Medium zur Selbstvewirklichung 188 Modernes Partnerschaftsverständnis und flexibles Rollenverhalten 189 "Unvergrübelte" Erziehungsarbeit 191 Gesellschaftspolitscher Stellenwert von Kondern: Geringe soziale Sicherheit, keine Vereinbarkeit mit persönlicher Vorstellung von Erziehungsarbeit 197 Außerhäusliche Betreuung bei adäquaten Betreuungsangeboten: Willkommene Abwechslung für das Kind 199 Bildung als Medium zur persönlichen Entfaltung 200 3.7. SINUS BC3: "Hedonisten" 202 Kurzportrait 202 Lebenswelt: Wie geht es Eltern? 205 Abkehr vom Mainstream, Leben im Hier und Jetzt 205 Überforderung im Familienalltag 208 Problematische Jobverhältnisse 209 Partnerschaft - zwischen Emanzipation und Sicherheit 210 Anstrengende Erziehungsarbeit 213 Gesellschaftspolitischer Stellenwert von Kindern: Düstere Prognosen für die zukünftige gesellschaftliche Entwicklung 219 Außerhäusliche Betreuung: Erhalt der persönlichen Unabhängigkeit 220 Bildung als notwendige Voraussetzung: Minimalansprüche 221 4. Was brauchen Eltern? 224 4.1. Grundsätzlich: Keine Spaltung von Eltern 224 4.2. Milieuübergreifende Forderungen, Wünsche und Bedürfnisse 225 Soziale WErtschätzung von Elternschaft 225 Kinderfreundliches Klima und Akzeptanz auch kinderreicher Familien 225 Soziale Akzeptanz und Kinderfreundlichkeit im persönlichen Umfeld 226 Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, u.a. durch adäquate gesetzliche Rahmenbedingungen 226 Verbesserung der Betreuungssituation und Reformierung des Bildungssystems 229 Finanzielle Wertschätzung von Elternschaft 232 Berücksichtigung von Anrechnungszeiten im Renten- und Sozialversicherungssystem 235 Kontinuierliche pädagogische Unterstützung 235 4.3. Milieuspezifische Bedürfnisse und Optimierungswünsche 237 Freizeitangebote 237
> "jugendamt zerschlagen- hahahahaha" > > is das süffisanten gelächter galgenhumor ? oder nehmen die das was im > eu-petitionausschuss vorliegt nicht ernst > > leider sind es nur 3 min > aber sind doch nochmehr kameras > wo is das material > welche PK ist das überhaupt ? > > aber wirklicherbärmlich wie das ganze abgewürgt wurde das zum thema > pressefreiheit