| Beitrag 88 von 256 (34%) | Anfang zurück weiter Ende |
| Väterradio http://www.vaeterradio.de Julisendung - Der Wald des Lebens - Das Märchen von Hänsel und Gretel - Gäste: - Maria Faber - Religionspädagogin im Bischöflichen Ordinariat Magdeburg - Dr. Hans-Joachim Maaz - Psychiater und Psychoanalytiker und Autor verschiedenster Bücher |
Arne Hoffmann:
Männerbeben
Das starke Geschlecht kehrt zurück
Lichtschlag Nr. 7
Lichtschlag Medien und Werbung KG
ISBN-10: 3-939562-03-3 ISBN-13: 978-3-939562-03-3
unverb. Preisempf.: 26.90 EUR
http://www.amazon.de/M%C3%A4nnerbeben-Arne-Hoffmann/dp/3939562033
INHALTSANGABE:
Männerbeben
Wenn es um das Geschlechterthema geht, sprechen unsere Medien 24 Stunden am Tag ausschließlich über Benachteiligungen von Frauen. Wie kam es dann, dass sich hierzulande in den letzten Jahren eine Männerbewegung herausbildete, die hieb- und stichfest belegt, dass in mehreren Dutzend Feldern Männer benachteiligt werden? Was fordern Gruppen wie MANNdat, der Väteraufbruch und die Männerpartei, damit sich das ändert, und wie verschaffen die Männerrechtler sich damit Gehör in einer Gesellschaft, die in Politik und Medien so einseitig auf die Anliegen von Frauen ausgerichtet ist?
Autorenbeschreibung:
Arne Hoffmann gab im Jahr 2001 mit seinem Buch Sind Frauen bessere Menschen? einen der wesentlichen Anstöße für diese neue Form von außerparlamentarischer Opposition, und er steht noch heute in ihrem Zentrum. In seinem neuen Standardwerk Männerbeben schildert er auf hochspannende Weise die Kinderjahre dieser jungen Bewegung für Emanzipation und Gleichberechtigung. Und er porträtiert ihre wichtigsten Pioniere in überraschenden Interviews. Zuletzt macht er Ihnen, dem Leser, Vorschläge, wie Sie diesen Kampf unterstützen und damit selbst von gesellschaftlicher Bedeutung werden können.
Leseprobe
„Oftmals muss erkannt werden, dass eine von Frauenförderung geprägte Denkweise der Institutionen zu mütterzentrierten Lösungen führt und alle anderen Beteiligten im System Familie außer Acht lässt – der Vater wird ignoriert und das Kind wird nur argumentativ benutzt - „Kindeswohl“ als Verklärung der eigenen Egoismen. Wir tun alles, um solche Denkstrukturen aufzubrechen und für die von uns angestrebte umfassende Einbindung beider Eltern zu werben. Wir sehen uns konfrontiert mit der Forderung von Mütterorganisationen, das alleinige Sorgerecht für Mütter als Regelfall zu etablieren. Eine solche Haltung erkennen wir als radikal, extremistisch und kindeswohlschädlich. Wir wollen im Gegenzug nicht das alleinige Sorgerecht für Väter, sondern die gemeinsame Sorge beider Eltern als selbstverständliches Recht jedes Kindes.“
von Franzjörg Krieg
INHALTSVERZEICHNIS
Vorwort
TEIL EINS
Der Geschlechterkampf im neuen Jahrtausend