| Beitrag 78 von 256 (30%) | Anfang zurück weiter Ende |
| Väterradio http://www.vaeterradio.de Junisendung - Ein Leben für Kinder - Männer in erzieherischen Berufen - Gäste: - Arnim Blasche - Musikalische Früherziehung in Kindergärten - Matthias Nordheim - Horterzieher |
Hallo,
inzwischen habe ich meinen MUT-Essay "Das Jugendamt - Erzwungenes Kindeswohl im rechtsleeren Raum" unter "Aktuelles" auf meiner Webseite "www.karin-jaeckel.de" online gestellt. Dort ist er, Seite für Seite, als pdf aufzurufen und zu lesen.
Zum Download des gesamten Textes in einer Datei in Bestqualität bitte hier klicken:
http://www.eucars.de/download/Jaeckel_0308_MUT.pdf (12MB)
Zum Download der gesamten Datei in schwächerer Qualität zum Zweck der problemlosen Weiterleitung per eMail bitte hier:
http://www.eucars.de/download/Jaeckel_0308_MUT_RED.pdf (1MB)
An dieser Stelle mein Dankeschön an Peter Briody, der mir diese beiden pdf-Format-Links erstellte und zur Weitergabe schickte.
Wer gern das ingesamt lesenwerte, schön aufgemachte Hochglanzmagazin besitzen oder auch verschenken möchte, hat die Möglichkeit, es überall im Buchhandel zu bestellen und zu kaufen oder eine Bestellung online, direkt im Verlag, unter www.mut-verlag.de aufzugeben.
Das Heft kostet regulär 10 Euro. Bei Bestellung eines Probe-Abos kann man es für die Hälfte bekommen.
Als mein Essay soeben erschienen war, wurde ich gefragt, warum ich den Beitrag nicht sofort zum kostenlosen Download auf meiner Webseite veröffentlichte.
Ich erkläre daher gern nochmals, dass dies eine Frage der Fairness von mir als Journalistin/Verfasserin gegenüber dem Verleger ist. Die Erstellungskosten für ein solches Hochglanzmagazin sind enorm. Logisch also, dass der Verlag mit seinem Magazin Geld einnehmen muss, um zu überleben. Mindestens ein paar Wochen lang sollten die einzelnen Beiträge des Magazins also ausschließlich käuflich zu erlangen sein.
Unterlaufe ich durch vorschnelle kostenlose Downloads das Geschäft des Verlegers, zerstöre ich die publizistische Plattform, auf der es mir ermöglicht wurde, einen so kritischen, unverblümten Essay wie diesen zu veröffentlichen.
Es gibt nicht viele Verleger, die den Mut aufbringen, gegen den aktuellen politisch gewollten und geförderten Hardlinerfeminismus-Strom zu schwimmen, der (s. SPD-Grundsatzpapier 2008) Menschlichkeit als Überwindung des Männlichen proklamiert und Frauenförderung als Entzug von Männerprivilegien definiert, die es heutzutage de facto schon lange gar nicht mehr gibt.
Herr Verleger Bernhard C. Wintzek hat diesen Mut ohne Zögern aufgebracht und meinen Essay ohne Abstriche publiziert. Daher ist für mich der Namen seines MUT-Magazins zugleich Programm. Dem zolle ich großen Respekt und Anerkennung und würde mich freuen, wenn sich dieser Mut für den Verlag auch auszahlen würde.
Schöne Grüße,
KaDja