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Sehr gutes PAS-Interview Astrid von Friesen - Dr. Katterle
Schumacher,
27.10.07, 15:45
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Hallo Alle,
neuere Veröffentlichungen zum Thema PAS sind in der jüngeren Vergangenheit recht rar geworden. Wir benötigen aber auch aktuelle Aussagen die Richter und Jugendämter überzeugen, wenn es darum geht, Kindern beide Eltern erhalten.
Ob es nur daran liegt, dass Fachleute, die mit dem PAS Thema arbeiten, von psychologischen Verbänden, Poltitik und feministischen Gruppierung ziemlich attackiert werden, kann ich persönlich nicht abschätzen.
Vielen von Euch ist die Autorin Astrid von Friesen bekannt. Manche lernten sie im vergangenen Jahr in Halle kennen oder kennen ihr Buch: Schuld sind immer nur die anderen.
Frau von Friesen hat ein Interview gemacht mit dem Facharzt für Psychiatrie und Psychoanalytiker Dr. Dieter Katterle aus Nürnberg. Herr Dr. Katterle ist auch Dozent am Nürnberger Weiterbildungskreis für Psychotherapie.
Ich persönlich konnte Dr. Katterle erleben, wie er in einer Fortbildungsveranstaltung einem größeren Kreis von Ärzten aller Fachrichtungen sehr anschaulich und überzeugend das Thema PAS nahegebracht hat und gleichzeitig vor vorschnellen Gefälligkeitsattesten warnte, die oft von ausgrenzenten Elternteilen verlangt werden, um den Umgangsboykott einen "medizinischen Anstrich" zu geben.
Im Interview wird, gerafft aber deutlich lesbar, aufgezeigt, welche Folgen die Entfremdung der Kinder für die Kinder wie auch für den ausgegrenzten Elternteil haben.
Das Interview ist erschienen in der aktuellen Oktoberausgabe der Zeitschrift "MUT" (Forum für Kultur, Politik und Geschichte), die von politisch und sozial Engagierten der höheren Kategorien gelesen wird.
Bestellt Euch das Heft unmittelbar beim Verlag oder über euren Zeitschriftenhändler, schreibt massenhaft kurze Leserbriefe.
MUT-Verlag, Postfach 1, 27328 Asendorf (Fax: 04253/1603) - Heft Nummer 482 vom Oktober 2007 (Preis 10 Euro)
Je höher die Resonanz, desto eher bekommt Katterle die Chance zu einem kompletten Artikel. Wir haben sonst kaum noch gute Fachleute als Sprachrohr für unser Thema.
Zum anderen geht die Kerntruppe auf politische Tournée, die bereits im Juni bei Frau Zypries war. Ein betroffener Vater und eine betroffene Mutter. Sie scheinen hohen Anklang zu finden und bekommen Termine von allen familienpolitisch relevanten Leuten im Bundestag und Landtag.
Die brauchen dringend Unterstützung. Wer damals seinen Fall nicht dokumentiert und eingereicht hatte, sollte dies jetzt tun. Sie brauchen gigantischen Rückhalt und endlich den "Waschkorb" dokumentierter Fälle,um ihr Gewicht zu stärken. Also los , letztlich versuchen sie für alle die Kastanien aus dem Feuer zu holen.
Die Erfahrungsberichte der beiden werden wir Zug um Zug wie sie ihre Termine abgearbeitet haben in die Foren stellen.
Also: Leserbriefe und Falldokus, die ich zuverlässig an Beide weiterleiten werde.
Gruß
Ingrid