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| Väterradio http://www.vaeterradio.de Aprilsendung - Kraftvolle Zeichen - Väter beim Halbmarathon in Berlin - Gäste: - Dr. med. Peter Tinnemann - Vater auf der Suche nach seinem Kind, obwohl er es gefunden hatte - Uwe Schiwek - Polizist ohne Rechte aber Erfahrungen mit dem Jugendamt - Ralf-Gunther Fuchs - Initiator des Papalaufs und Vater ohne Tochter - Wolfgang Erwin, Gerd Meier und Andreas Jämmerich werden per Telefon zugeschaltet |
Hallo Cherie,
beim Durchlesen sind mir einige Ideen gekommen, die ich jetzt aber nicht wirklich
sortiere und/oder auf ihre Durchführbarkeit hin bewerte.
Für mich ist das Kind sicher verhaltensauffällig wenn es vom Papa kommt. Wie Du schon
schreibst, sind die unterschiedlichen „Erziehungsstile“ ein Grund, warum es sich bei der
Mutter nicht wohl fühlt, rebelliert und „Terror macht“.
Wer kann alles beweisen bzw. bestätigen und/oder beeiden, dass das Kind geschlagen wird.
Ein zweijähriges Kind muss zwar langsam lernen, dass es auch „gehorchen“ muss, aber es
kann es noch nicht wirklich. Man kann hundertmal sagen, klettere nicht auf den Stuhl Du
kannst runterfallen es wird weiter klettern. Selbst nach dem dritten „Absturz“ wird es
weiter hochklettern. Auch wenn sie jetzt bald drei Jahre alt wird, ist der
„Gehorsamskeitfaktor“ noch lange nicht ausgeprägt.
Ehrlich, wenn die Exe sowas wie in der Eisdiele in meiner Anwesenheit veranstaltet, ich
hätte auf der Stelle eine Anzeige gemacht. Jetzt im Nachhinein wird es unter Umständen
kaum etwas bringen, weil es immer heißt, warum haben Sie nicht gleich etwas dagegen
unternommen. Unter Umständen wird es als „späte Rache (Vergeltung u. ä.) abgetan.
Man könnte aber trotzdem versuchen, dass möglichst viele Leute per Eidesstatt
versichern, welche Erziehung die Mutter anwendet und dann den Kinderschutzbund
einschaltet. Ob die aber vor Ort gut arbeiten, bleibt abzuwarten. Evtl. versuchen mit
dem Kindergarten Kontakt aufzunehmen um dort Infos hinzubekommen und auch herauszuholen.
Gruß
Ingrid
Von: Cherie [mailto:@carookee.com]
Gesendet: Mittwoch, 20. Februar 2008 14:52
An: Elternforum des Väteraufbruchs - Psychologie, Gutachten, Gutachter, Sachverständige,
Verfahrenspflegschaft, Umgangspflegschaft
Betreff: [Elternforum] Re: Man sollte...
Okay, also hier der ganze verlauf, auch wenn es kompliziert ist:
Das Kind ist werder in einer Ehe noch in einer Festen Beziehung entstanden.
Mein Mann hat ein Anruf bekommen, er werde Vater, aber erbrauch sich nicht zu kümmer das
kann Sie sehr gut allein aber er darf zahlen!
Am 17 März 2005 wurde dann die kleine geboren. Mein Mann hat der KM sofort gesagt das er
einen Vaterschaftstest möchte da es keinenfalls sicher ist, das er der Vater ist! Da die
KM auch angeblich verhütet hat. Im November 2006 wurden dann durchs Gericht festgestellt
das mein jetziger Mann der Vater der kleinen ist. Nachdem die Unterhaltsregelungen fest
standen, mein Mann sofort die kompletten Nachzahlungen bezahlt hat und monatlich den
Unterhalt überwiesen hat ist dann im Juni 2007 der Kontakt zu Stande gekommen! Auf
beiden Seiten waren große Differenzen die in einem Gespräch behoben worden sind... wie
zunächst angenommen. Als wir dann zum ersten mal die kleine gesehn haben sind wir mit
der KM, ihren neuen LG der kleinen, mein Mann und ich in eine Eisdiele gegangen. Die
kleine war sofort auf meinen Mann fixiert. Als die kleine dann in der Eisdiele etwas
spielen wollte, wurde sie von der KM gerufen, Ihr wurde die Hose samt Pampas runter
gezogen und es wurde kräftig 3 mal auf den nackten Po gehauen, die KM sagte nur das Ihr
die Hand weh täte aber man könne ja am Po nichts brechen. Wir waren sehr geschockt aber
haben zunächst nichts gesagt! Kaum 2 Wochen später war es denn soweit das die KM gesagt
hat das wir die kleine gern übers WE mit nehmen können! Gesagt getan! Das Kind war
überglücklic h zufrieden und hat gehört und war einfach Kind! Wenn wir die kleine bei
der KM besucht haben, hat das Kind immer wieder schläge auf den nackten Po und sogar auf
den Mund und ins Gesicht bekommen. Die KM hat uns aufgefordert, wenn die kleine nicht
hören würde, müssen wir ihr auch eine geben. Dies passierte sehr oft bei der KM, das
Kind darf bei der KM kein Kind sein. Die KM hat mit Ihrem neuen Lebensgefährten ein
zweites Kind dieses ist ein Jahr jünger wie die kurze meines Mannes. Die aufmerksamkeit
der KM lag einzig und allein bei dem jüngeren Kind. Sobald die kurze etwas wollte
spielen und die Aufmerksamkeit der KM hat sie sofort ärger bekommen wurde mit Schlampe
und Bastart betitelt und sollte in ihr Zimmer gehen. Nun gut es war im Nachhinein so,
das wir alles für die KM demnach auch für die kleine getan haben. Die kleine war
teilweis 3 WE´s hintereinander über nacht bei uns! Sie hatte Spass war sehr glücklich
und wollte teilweise nicht nach hause zurück. Nachdem wir der KM nah gelegt haben das
sie aufhören soll die kleine zu schlagen und wir nicht mehr alles getan haben für die KM
wendete sich das ganze Blatt! Mit vorankündigung auf noch netter Weise hat sie gesagt
das die kleine verhaltensauffällig wäre da sie immer, wenn sie von uns wieder nach haus
kommt Alpträume hätte und ungeniesbar sei. Daher wolle sie zum Psychologen gehen und sie
würde alles tun zu Wohle Ihrer Tochter auch wenn sie meinem Mann und mir sehr damit weh
tun würde.
Als die kleine dann ende November 2007 das letzte mal bei uns übernachtet hat, haben wir
einen Brief bekommen, wo drinn steht das die kleine zum Schlafen ein Zäpfchen bekommen
müsste, das sei Anordnung vom Arzt, aber wir müssen aufpassen das sei anstrengend, Sie
und Ihr LG machen das immer zusammen, ihr LG hält Arme und Beine Fest und die KM schiebt
dann das Zäpfchen rein! Vorsicht ist ein Kampf, stand noch netterweise bei! Diesen Brief
habe ich auch noch!
Wir haben dem Kind kein Zäofchen gegeben, es hatte schliesslich kein Fieber und keine
Schmerzen.
Die kurze hat gut geschlafen ohne Alpträume und ohne wach zu werden in der Nacht.
Das war jedoch das letzte mal das wir sie über nacht hier hatten. Mit hilfe des JA hat
die KM es durch bekommen das mein Mann seine Tochter nur noch 2 mal im Monat für 3 Std.
sehn darf, da der Psychologe sagt aufgrund der angeblichen Alpträume sei es schädlich
für das Kind wenn es beim Vater übernachten würde.
Mein Mann und ich verstanden die Welt nicht mehr aber wir haben das zunächst so
hingenommen und baten um ein Gespräch mit der Psychologin. Dies war auch mit dem JA
abgeklärt nur mussten wir dann erfahren das die KM die Psychologin nicht von der
Schweigepflicht entbunden hat sonder im Gegenteil der Psychologin noch einmal
ausdrücklcih gesagt das sie meinem Mann keinerlei Auskunuft erteilen darf. Nachdem die
KM auch Besuchstermine abgesagt hat ohne begründung ist mein Mann och mal zum JA zu
einem gemeinsamen Termin mit der KM. Erfolglos da die KM nicht aufgetaucht ist. Die KM
wurde dann vom JA angerufen und sie musste den nächsten Termin bei Psychologen nennen,
aber auf die Aussage meines Mannes, das die kleine von der KM geschlagen wird ist das JA
nicht eingegangen. Dieser Termin bei der Psychologin war gestern. Die Psychologin ist
auch nicht auf die Aussagen meines Mannes eingegangen das die kleine immer wieder fragt
warum sie nicht bei uns Schlafen darf und warum sie wieder zur KM muss. Er hat auch
erwähnt das er es nicht gut findet das die KM das Kind schlägt, das solltes es andere
Lösungen geben. Und ob es nicht sein kann, das die kleine daher verhaltensauffällig ist,
denn bei uns hat das Kind noch nicht einmal schläge oder ähnliches bekommen. DArauf ist
die Psychologin nicht eingegangen und sagte nur das es schlecht für´s Kind sei 2 mal im
Monat 3 Stunden beim Vater zu sein! Es sei Sinnvoller 2 mal in 2 Wochen für 1,5 Stunden.
Und das ist doch schrecklcih wie soll da die Beziehung zwischen Tochter und Vater
aufrecht erhalten bleiben????
Das ist so das grobe was bis heut passiert ist. Bedauerlicherweise hat die KM auch den
heutigen Termin beim JA mit meinem Mann nicht wahr genommen.
Ein Guter Rat wäre sehr erfreulich!
Viele liebe Grüße
Cherie
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