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| Väterradio http://www.vaeterradio.de Maisendung - Familienpolitik mit Vätern - Aufbruch in die Zukunft - Bericht vom 1. deutschen Väterkongress in Karlsruhe - Gäste: - Dr. Johannes Berchtold - Leiter der männerpolitischen Grundsatzabteilung im österreichischen Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz, Wien - Prof. Dr. med. Matthias Franz - Universität Düsseldorf - Thomas Mörsberger - Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht - Dr. Bruno Köhler - Verein MANNdat |
Hallo,
schrieb ja vor einiger Zeit von dem Mädel meines Mannes, die ja in einer Trennungskindergruppe betuttelt und bespaßt wurde. Sprich jetzt ist die zuende - mein Mann war bei einigen Gesprächen. Mit der sogenannten Mutter und deren Eltern (waren ja nur gemeinsam beim Termin, bis auf den letzten, nachdem der alten ausgetickt war) und meinem Mann gabs keine gemeinsamen Termine, da bei sowas die KM jedes ausgetickt ist bzw. beim folgenden Umgang das Kind jedes mal total verstört ist / war.
Die erfolgten Späße und das unvorbereitet sein der Bespaßer (Berater, Betreuer)brachte ja an den Tag, das seit der Trennung der Km von dem ehemaligen Partner, das Kind systematisch in die Richtung gebracht wurde, der Papa trennt sich von der neuen Familie, kommt zur Mama zurück - obwohl sie es nie erlebt hat, wie beide zusammenleben (Trennung im Babyalter) und wird wenn er den zurückkommt sogar seine kleine Tochter - sprich Halbschweste- nicht mehr sehen. Sie ist dann einzig wahre Prinzessin in des Papas Lebens.
Nun ist der Affenzirkus vorbei. Mit den letzten Erkenntnissen, ja das Kind grunsätzlich massive Probleme, Bewegungsdefizite ect. Selbst über die Monate hin, ist die Dame die nur für dieses kind zugeteilt war nicht rankgekommen ist sprich ... sie merkte die Angst in dem Kind ein Wort zu sagen, sodas es zu Haus bei Oma/Opa und gelegentlich bei Mama Ärger geben könnte.
Nun fragte mein Mann an, na wann gibt es den das Abschlußgespräch - sprich mein Mann und die beidne Bespaßer. Die Antwort, was selbst die Dame des JA erstaunte, erst nachdem man mit der Mutter im Rahmen der Gespräche zu einem Konsens gekommen ist, dann erhalte der Vater einen Abschlußbericht. Sprich zickt die noch paar Jahre ab, irgendwann ist die 18 und er hat noch keine STellungnahme.
Auf der anderen Seite, aus dem letzten Schreiben der Herrschaften hieß es, ja die Mutter schickt ja ein Umgangbuch mit, warum der Vater nie was reinschreibe usw. Nur leider war noch nie eines dabei. Angesprochen war halt auch u.a. die Gesundheitsvorsorge ... lt. den Bespaßern wäre alles im grünen Bereich. Nachweisbar hat er aber die Stellungnahmen von u.a. Kinderarzt (Kind angeblich krank, obwohl nicht beim Doc = Umgangsauschluß) und Orthopöden (trotz Gutachten über dAuerbehandlung aus 2004 - bis heute keine Behandlung des Kindes) - nein, nciht mal der Arztstempel reicht gg. so ein Individuum aus ... es ist ja so eine gute Mutter, die ja ihr Kind nach wie vor 2 Tage im Monat bei sich hat und den Rest nur bei Oma und Opa. Thematik Schule wurde angesprochen vom Mann - Probleme sind schon lange bekannt nur die Mutter macht nichts und der STand meines Mannes in der SChule selber wurde dermaßen demontiert, das er nicht mal mehr zu Klassenlehrerin gehen kann, ohne das die ihn blöde von der Seite anmacht nach dem Motto, du bist doch gegangen und willst die arme Frau und Mutter schikanieren. Was ja aber nicht der Wahrheit entspricht.
In der Truppe gab die KM ja immer an, wie angeblich kooperativ sie wäre, sie vergaß aber das sie wegen u.a. Umgangsprobleme (gibt eigentliche eine Liste bis ende 2008) vorgeladen wurde. Die Dame des JA war leicht genervt und tat von sich selber aus für den Vater einige Vereinbarungen von der Mutter abringen. Sie wurde ausgelacht, weil nach der Aussage der KM ihr seitens eines Urteilsverstosses sowieso nichts passiert, die Richterin macht nichts, weil sie Mutter ist und das Zwangsgeld von 25.000 Euro stehe doch sowieso nur für den Vater im Raum. Mir persönlich tat die Dame doch recht leid, weil es doch nicht sein kann, das eine engagierte Dame im AMt sich rotzfrech auslachen lassen muss.
So - kann man die Bespaßer jetzt in irgend einer Art dazu drängen, das die endlich mal eine Stellungnahme abgeben - egal was mit der KM ist. Die kann doch in die Klapse gehen, wenn sie nicht selber mit ihrem Leben klar kommt. Sie hat den Mann verlassen und wollte es so. Weder VAter noch Tochter sollten die Leidtragenden sein. Im Endeffekt leidet ja auch die Halbschwester unter der ihrem Zirkus und halt die komplette Zweitfamilie des Vaters. Ganz hart ausgedrückt - PAS ggü. dem Jungen - sprich HAlbbruder der gemeinsamen Schwester - sowie der Zweitfrau. Wobei ich nicht den Bock habe bzw. auch nicht anmaße zu sagen, ich bin Mutter oder Stiefmutter, sondern nur die Akzeptanz soll das sein und die Achtung des gesprochenen Wortes.
Ist das zuviel verlangt? Sicher für des Kind ist es nicht leicht, aber wie tritt man als zweite Frau des KV auf? Das geht über Essensverweigerung wieder bis hin zu totalen Ignoration. Man muss sich - leider alle im Nahbereich lebend - in acht nehmen, wenn man die Großeltern bzw. KM sieht auf der Straße, am besten nicht gesehen wird weil man sonst angeschrien wird und beleidigt.
Achso, die vorrangegangen Mediation gilt für die Mutter im Umgang mit Exmann und neuer Familie ua. als erfolgreich beendet....
Irgendwo versteh ich das System nicht - es kann doch nciht sein, das solche - entschuldigt den Ausdruck - sch... Mütter immer alle Rechte haben und alles in den Hintern geblasen bekommen?
patch