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| Väterradio http://www.vaeterradio.de Junisendung - Ein Leben für Kinder - Männer in erzieherischen Berufen - Gäste: - Arnim Blasche - Musikalische Früherziehung in Kindergärten - Matthias Nordheim - Horterzieher |
Der wirtschaftlich denkende man, der trotzdem Kinder haben möchte, gründet von daher keine eigene Familie. Er schließt sich einer vorhandenen an. Für die Kinder zahlen tut dann der leibliche Vater, der "neue" Vater geht keine Verantwortung ein und erlebt dennoch das was dem leiblichen Vater zusteht. Kuckucksväter würd ich die nennen.
Zur Frage wo die Gewalt anfängt stimme ich Dir 100% zu.
Es gelten folgende Vorstellungen in deutschen Richterköpfen:
Der Vater muss sich beweisen, sollte er bestehen, gilt er dennoch als die Ausnahme.
Der Vater ist immer ein Einzelfall.
Der Vater ist unberechenbar, die Mutter kann nur gut sein.
Der Vater denkt wirtschaflich und will nur deshalb das alleinige Sorgerecht, die Mutter ist nur am Kindeswohl interessiert, von Natur aus. Die Mutter braucht deswegen auch wirtschaftliche Unterstützung.
Der Vater ist getrieben durch den Trieb. Die Mutter treibt die Verantwortung.
Der Vater muss erklären, das er ein Kinderzimmer hat. Es ist selbstverständlich, das eine Mutter ein Kinderzimmer hat.
Eine Mutter die mit einem Kind umzieht ist normal.
Ein Vater, der mit einem Kind umzieht wird zum Thema Sorgerecht befragt.
Im Umkehrschluss und auf den Punkt gebracht:
Der Staat ist dem Vater ein Feind.
Aber das wissen wir ja nun schon alle und Du auch oder? Was also tun, damit sich was ändern kann??
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Es war kein Krieg.
Es war keine Seuche.
Es war das deutsche Jugendamt.