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| Väterradio http://www.vaeterradio.de Aprilsendung - Kraftvolle Zeichen - Väter beim Halbmarathon in Berlin - Gäste: - Dr. med. Peter Tinnemann - Vater auf der Suche nach seinem Kind, obwohl er es gefunden hatte - Uwe Schiwek - Polizist ohne Rechte aber Erfahrungen mit dem Jugendamt - Ralf-Gunther Fuchs - Initiator des Papalaufs und Vater ohne Tochter - Wolfgang Erwin, Gerd Meier und Andreas Jämmerich werden per Telefon zugeschaltet |
Tach liebe Ingrid,
es ist mir bekannt, dass auf der Homepage ne Menge über PAS zu finden ist,
ich hatte ja auch darauf verwiesen. ;-)
Weiteres siehe unten:
Herzliche Grüße
Hartmut Schewe
Im Hau 15
72631 Aichtal
Tel: 07127/56702
Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden (Rosa Luxemburg, Januar
1919 von nationalistischen Offizieren ermordet)
Hallo,
...
Sollten Du statt Lohnsteuergruppe die DüTa-Gruppe meinen, dann ist die
(fiktive)
Höherstufung korrekt. Die DüTa ist für drei Unterhaltsberechtigte ausgelegt.
Zahlst Du
nur für zwei Berechtigte wirst Du um eine Stufe schlechter gestellt und
zahlst Du für
nur einen rutscht Du zwei Stufen schlechter. Zahlst Du für vier Leute,
darfst Du eine
Stufe besser rechnen.
=> darüber bin ich auch gestolpert. Es geht also nicht wie behauptet um
Lohnsteuergruppen, sondern um Gruppierungen innerhalb der DüTa. Das scheint
logisch und nachvollziehbar.
Mal in verständliches Deutsch übersetzt, geht es darum, dass der
Unterhaltsberechtigte A einen bestimmten Betrag erhält. Kommt noch ein
Unterhaltsberechtigter B dazu, erhält A weniger, da auch B versorgt werden
muss usw, usf ... Richtig?
Klar ist die Frage statthaft, ob man grundsätzlich bereit ist Unterhalt zu
bezahlen.
-> statthaft sicher, aber auch sinnvoll?
Kann ja sein, dass jemand zwar zahlen will, also grundsätzlich bereit ist,
aber eben
„mangels Masse“ nicht zahlen kann – wäre dann § 1603 BGB.
-> danach braucht niemand zu fragen, denn das geht aus den Angaben und
Belegen zu den Einkommens- und Vermögensverhältnissen hervor
Außerdem kann jemand auch
generell den Unterhalt verweigern – weil er z. B. der Meinung ist, dass das
Kind nicht
seines ist.
-> auch danach braucht niemand zu fragen, denn dann hat er Entsprechendes zu
unternehmen und wird auch ungefragt auf seine Überzeugung und die
ergriffenen Maßnahmen hinweisen. Das wird er auch tun, wenn Verdacht oder
Indizien taufrisch sein sollten und Maßahmen erst geplant, bzw. gerade am
Laufen sind.
=> so what?
Gruß
Ingrid