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| Väterradio http://www.vaeterradio.de Maisendung - Familienpolitik mit Vätern - Aufbruch in die Zukunft - Bericht vom 1. deutschen Väterkongress in Karlsruhe - Gäste: - Dr. Johannes Berchtold - Leiter der männerpolitischen Grundsatzabteilung im österreichischen Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz, Wien - Prof. Dr. med. Matthias Franz - Universität Düsseldorf - Thomas Mörsberger - Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht - Dr. Bruno Köhler - Verein MANNdat |
Hallo zusammen,
wir haben grade telefonisch vorab von dem Ausgang des von der Ex meines Lebensgefährten angestrengten Trennungsunterhaltsurteils erfahren.
Nochmal die Eckdaten
Trennung Feb 2006
Kind heute 5 Jahre, täglich seit dem 2,5. Lebensjahr Vollbetreut bis 17:00 Uhr
Ex arbeitet seit das Kind zwei Jahre alt ist ein paar Stunden, momentan Halbtags
Mein LG zahlt seit dem ersten Tag TU und KU in Höhe von ca. 1200 bis 1500 € monatlich plus höchster KU nach Düsseldorfer Tabelle, teilweise noch zzgl. ihrer Miete und anderer Zuwendungen für sie damit er das Kind sehen kann.
Nachdem die Trennung nun inzwischen 26 Monate her ist und noch immer kein Scheidungstermin in Sicht ist haben die Anwälte letztes Jahr den Unterhalt neu berechnet. Sie hat sich inzwischen von dem Geld plus Unterhalt was sie von meinem LG bekommen hat eine 110 qm Eigentumswohnung in einer der besten Wohnlagen Düsseldorfs zugelegt. Daher war sein Anwalt der Meinung die einrechnung eines Wohnwertvorteil und eine erweiterte Berufstätigkeit da da Kind Vollzeitbetreut ist, wäre angemessen. Kind ist zusätzlich ( wenn sie ihn nicht mal wieder damit erpresst ) von Freitags Nachmittags bis Montags Kindergarten bei uns.
Nach etlichen Schreiben hin und her hat er ab Nov. den Unterhalt nur noch nach dem von seinem RA berechneten Betrag gezahlt. Darauf hin hat sie den RA gewechselt, noch mehr Unterhalt gefordert und ein einstweiliges Anordnungsverfahren zusätzlich zu einem Hauptverfahren angestrengt.
Die Richterin hat mehrfach Äußerungen wie "zahlen sie doch einfach, sie verdienen doch genug" und " Wohnwert oder arbeiten bei Kindesbetreuung gibt es in meinem Gerichtssaal nicht" verlauten lassen. Das Urteil der eA war dann auch über genau den Betrag, den er bis dato gezahlt hat, zwar leider nicht weniger weil die Richterin nichts anerkannt hat, aber auch nicht noch mehr.
Heute dann der totale Supergau. Der Unterhalt wird wegen einer zusätzlich geforderten Altersvorsorge für sie obendrauf auf ca. 1700 € monatlich plus Kindergeld höchste Stufe erhöht und er trägt ALLE Kosten des Rechtstreits seine, ihre und Gerichtskosten und der noch höhere Betrag wird rückwirkend zum Juli 2007 monatlich fällig, also noch 4 Monate bevor sie die Klage eingereicht hat.
Das einer Frau die schlägt, betrügt, erniedrigt, erpresst, nicht mal mit ihm spricht um eine außergerichtliche Einigung zu versuchen und seit 2 Jahren einen neuen Partner hat. Nicht mal einen Löffel hat er mitgenommen bei der Trennung, sie hat bis auf seine Hemden wirklich alles in ihrem Besitz, Kind, Auto, Einrichtung und sein halbes Gehalt.
Wir sind dermaßen niedergeschlagen, was soll man da noch sagen. Was jetzt tun ? Er hat jetzt so viel bezahlt, Scheidung geht nicht voran und noch ein Verfahren um ein solches Urteil anzufechten traut sich doch bei den Kosten keiner.
Mir ist echt zum Heulen. Jetzt wird sie ihn noch mehr gängeln und tanzen lassen, sie scheint ja auch noch im Recht zu sein.
Grüße
´stueck