|
|
Projekt WISP
WEIDENER INITIATIVE FÜR SOZIALE POLITIK
frech, parteiunabhängig aber parteiisch für die Menschen in Weiden und dem Rest der Welt
|
|
|
| Autor |
Beitrag |
Einmischer
Beiträge: 280 Ort: Bayern
|
Erstellt: 28.12.07, 11:03 Betreff: Kliniken der Nordoberpfalz AG
drucken
Thema drucken weiterempfehlen
|
|
|
Soziale Stadt Weiden??
In der Regionalzeitung Rundschau,Ausgabe 27.12.07,fand ich unter der Rubrik KOMPAKT- Die Woche in Weiden - die Ankündigung zur Erhöhung der Telefongebühren beim Anruf in die Klinikhäuser der Oberpfalz Nord AG. Ein Anruf in die Krankenhäuser ist demnach nur noch über eine,meiner Meinung nach weit über dem marktüblichen Preis liegende, Vorwahlnummer möglich.
Das heist, wenn ein stationär aufgenommener PatientIn telefonischen Zuspruch, Ablenkung,Kontakt zu Angehörigen mittels eines Anrufes aufrecht hält, muss der AnruferIn tief dafür in die Tasche greifen. Da das Telefonieren nur über die teure kostenpflichtige Vorwahlnummer 01805 möglich ist,eine Flatrate meines Wissens also nichts bringt und das Telefonieren mit Handy wahrscheinlich nicht erlaubt ist, empfinde ich dieses Vorgehen als höchst inhuman.
Als die Klinik Oberpfalz Nord AG gegründet wurde, lag der Verdacht dieser mit Fördermitteln gegründeter AG zu einem rein ökonomisch geführten Unternehmen mit entsprechend entlohnter Führungsmannschaft nahe. Sollte diese angekündigte Kostenerhöhung ein weiteres kleines Steinchen sein, dass diesen Verdacht erhärtet?
Wo bleiben die Stellungnahmen und Einflußnahmen der im Verwaltungs/Aufsichtsrat sitzenden kommunalen ehrenamtlichen Funktionäre?? Wer verdient da eventuell daran???
Ich gehe davon aus, dass mit dem Telefonanbieter ein entsprechend günstiger Rahmentarif vereinbart wurde und frage mich, was soll mit den voraussichtlich nicht geringen Einnahmeüberschüssen finanziert/mitfinanziert werden?
[editiert: 28.12.07, 11:43 von Einmischer]
Dateianlagen:

telefonkosten Krankenhaus AG.BMP (506 kByte, 264 x 654 Pixel)
Anzeige optimiert für beste Darstellung. Großansicht - speichern
|
|
| nach oben |
|
 |
Baba
Beiträge: 549
|
|
| nach oben |
|
 |
Baba
Beiträge: 549
|
Erstellt: 10.03.08, 21:23 Betreff: Re: Kliniken der Nordoberpfalz AG - Management ohne Maß und Gewissen!
drucken
weiterempfehlen
|
|
|
|
Erst waren es die schlechten Tarifabschlüsse, mit einer "eingebauten" Nachschußverpflichtung für Pflegepersonal und Ärzte, sobald die AG in die Verlustzone gerät. Das heißt Löhne werden gekürzt, um die Defizite der AG zu reduzieren. Was bei Tarifabschluß als unwahrscheinliche Möglichkeit hingestellt wurden, nämlch die Einforderung der Nachschußpflicht, ist nun schon seit Monaten, also nach einem Jahr AG-Wirtschaft, eingetreten. Ärzte und Plegepersonal hat monatlich Lohnabzüge, wegen dieser Tarifvereinbarung! Blöde Gewerkschafter von ver.di und Marburger Bund hatten 2006 zugestimmt, sie sitzen artig in den Aufsichtsräten und haben ganz offenbar vom Tuten und Blasen keine Ahnung. Sie wissen jedenfalls nicht, daß man solche Verluste gut steuern kann, denn für Ausgaben gibt´s immer Gründe! - nicht nur für Einnahmeerhöhungen durch überzogene Telefongebühren (s. Beitrag oben von Einmischer) Zum Beispiel stellt sich dem Geschäftsführer und seiner Verwaltung zur Zeit die gaaaaaanz dringende Frage, ob Patienten und Personal überhaupt noch aus dem Porzellangeschirr essen und trinken könne, auf welchem, noch die frühere Bezeichnung "Krankenhaus Weiden", oder für Neustadt "Krankenhaus Neustadt/WN, bzw. Tirschenreuth, Vohenstrauß, Eschenbach usw. prangt? Der Geschäftssführer und sein Aufsichtsrat meint "nein"! Jetzt muß für alle, zur Nordoberpfalz AG zusammengeschlossenen Kliniken, Weiden, Landkreis Neustadt und Landkreis Tirschenreuth (sieben an der Zahl) unabhängig vom Gebrauchswert, das alte Geschirr weggeschmissen und neues mit neuem AG-Namen angeschafft werden. Null Problem! Das Pflegepersonal und die Ärzte zahlen dies mit den Lohnkürzungen und wenn das nicht reicht, zahlen die Krankenkassen mit unseren Beiträgen dies über die Pflegesätze auch! Das ist Verschwendung in jeder Hinsicht, unabhängig davon, ob sich die Nordoberpfälzer Krankenhaus AG das "leisten" kann, oder nicht! Da haben wohl einige "große" Manager total die Bodenhaftung verloren! "Privatisierung von Gemeinbedarf" nennt man die Änderung kommunaler Betriebe in Aktiengesellschaften und das kommt dabei heraus! Baba Yaga Habe diesen Skandal heute angesprochen, als ich OB Seggewiß vor der Stadtratsitzung getroffen hatte. Er schien das auch nicht glauben zu wollen, jedenfalls hat´s ihm die Sprache verschlagen!
|
|
| nach oben |
|
 |
Einmischer
Beiträge: 280 Ort: Bayern
|
Erstellt: 11.03.08, 07:18 Betreff: Re: Kliniken der Nordoberpfalz AG
drucken
weiterempfehlen
|
|
|
Transparenz und Offenheit ist gefragt
Man kann nur hoffen, dass der Oberbürgermeister als Aufsichtsratmitglied hier wirklich eingreift, für eine effektive Kostenkontrolle sorgt und solche Entscheidungen, die vermutlich nur die Spitze eines Eisberges sind, zu verhindern weis.
Da er das meiner Meinung nach nicht allein gegen die Selbstherrlichkeit mancher "Spitzenmanager" durchsetzen kann bleibt eigentlich als Konsequenz nur der Austausch entsprechender Entscheidungsträger gegen verantwortlich handelnde Personen in der Führungsetage.
Hier geht es um Menschen, die krank sind und Hilfe bedürfen, die dankbar sind, wenn sie von ausreichend Personal in einem vernünftigen Betriebsklima umsorgt werden(die übrigens auch nicht wenig Sozialbeiträge dafür bezahlen). Von Personal, das menschenwürdig und ihrer gewiß nicht geringen Leistung gemäß entlohnt werden sollte!
Wie richtig von Baba genannt: wo bleibt der Aufschrei der Arbeitnehmervertreter? Ganz vorsichtig gefragt: sehen hier irgendwelche Leute ihre Pfründe gefährdet? Man kennt genügend schlechte Beispiele für faulste Absprachen(VW,Siemens....)
Die Ursprünge(Gründung AG) reichen in die Zeit des berüchtigten Weidener Filzes zurück.
[editiert: 11.03.08, 07:49 von Einmischer]
|
|
| nach oben |
|
 |
HSW
Beiträge: 433
|
Erstellt: 11.03.08, 08:29 Betreff: Re: Kliniken der Nordoberpfalz AG
drucken
weiterempfehlen
|
|
|
|
Da habt Ihr beide vollkommen recht! wenn man sich überlegt was die so alles leisten müssen (ärzte, pfleger usw.) die ganzen schichten gerade die ärzte mit Ihren zb. 24 std. schichten!!?? und dann solche tarifabschlüsse??? da fehlt mir jegliches verständniss!!!!
|
|
| nach oben |
|
 |
Einmischer
Beiträge: 280 Ort: Bayern
|
Erstellt: 07.05.08, 07:52 Betreff: Re: Kliniken der Nordoberpfalz AG
drucken
weiterempfehlen
|
|
|
Nachfolgend ein Lesebrief zu dem Zeitungsartikel in DER NEUE TAG vom 26.4.08 (Großküche Klinikum Weiden), dem ich voll und ganz zustimmen kann:
johann schiedl (217.231.x.x) Diese Wurst sollte niemandem wurscht sein
Aus Berufserfahrung weis ich: immer dann, wenn aufdringlich über einen längeren Zeitraum etwas beworben wird, sollte man kritisch hinterfragen. In vielen Fällen soll dem Bürger etwas „schmackhaft“ gemacht werden, was eigentlich schwer verdaulich ist. Was die Klinikleitung, vertreten durch Vorstand Josef Götz, in Zusammenarbeit mit Beteiligten(Bauträger,Lieferanten,Kommunen,Logistikleister…) in den Medien veranstaltet, sieht für mich nach Rechtfertigung aus. Durch Presseberichte aufmerksam geworden, habe ich mir die Eingabe von Frau Nomayo(WISP Weiden) zu diesem zentralen Mammutprojekt(Großküche) angesehen und festgestellt: sie hat Recht. Es verdienen einige wenige risikolos sehr gut, die Zeche zahlt der Bürger, der Steuerzahler. Es drängen sich Parallelen zum Energiecontracting-Vertrag auf, bei dem zum Beispiel der Stadtrat Weiden eine äußerst schwache Rolle abgab.
Jeder Hobbykoch kann sich vorstellen, dass eine solche Essensausschüttung für die gesamte Region(siehe Bericht NT vom 29.4.08 – Eine heiße Angelegenheit)nur möglich wird, wenn Vorgekochtes angeliefert wird und dann in riesigen Dampfgarern essbar zubereitet wird. Zitat Küchenmeister Haberkorn:"in so einer Großküche, da lernst du das Kochen".Ich bezweifle, dass man hier zu Küchensternen gelangen kann! Wie lange wird es dauern, bis kleinere Gastronomiebetriebe auch beliefert werden? Was passiert, wenn eine Infektion eintritt(Salmonellen…)? Hungert dann die halbe nördliche Oberpfalz einschließlich Kinder in Kindergärten? Zentralisation bedeutet Abhängigkeit und das Verschwinden von Vielfalt. Sollen in diesem Gesamtkomplex eventuell sogar Arbeitslosenstatistiken geschönt werden?
Für mich ist dieses Projekt wahrlich kein Leuchtturmprojekt, eher ein Millionengrab für Steuergelder. Artikel vom 26.4.08: http://www.oberpfalznetz.de/onetz/1358492-118,1,0.html
[editiert: 07.05.08, 14:49 von Einmischer]
|
|
| nach oben |
|
 |
Baba
Beiträge: 549
|
Erstellt: 07.05.08, 11:37 Betreff: Re: Kliniken der Nordoberpfalz AG - ein weiterer Leserbrief
drucken
weiterempfehlen
|
|
|
|
30.04.2008 | Netzcode: 1363354 Briefe an die Redaktion DER NEUE TAG - oberpfalznetz - Ist das der Anfang vom Ende ? Zum Bericht über die Veränderungen im Krankenhaus Waldsassen (NT-Ausgabe 23. April). Ist das der Anfang vom Ende ? So muss man sich fragen, wenn immer neue Horror-Meldungen vom Krankenhaus Waldsassen zu lesen sind. Mit der Schließung der Küche seien keine Kündigungen oder Rückstufungen des Personals verbunden, sagt Herr Tafelmayer. Das Krankenhaus gehört bekanntlich zu den Kliniken Oberpfalz AG - ein Wirtschaftsunternehmen, das gewinnbringend arbeiten muss. Das ist nicht die einzige Neuerung. Wenn ein Angehöriger oder Bekannter im Krankenhaus liegt, muss eine 14-stellige 0180-Telefonnummer gewählt werden, um eine Durchwahl in das Patientenzimmer zu bekommen. Bekanntlich verursacht eine 0180er Nummer erhebliche Mehrkosten: Alte Mitbürger tun sich damit schwer und haben als Rentner wenig Geld. Jeder normale Betrieb muss Leute entlassen, wenn Abteilungen geschlossen werden. Herr Tafelmayer will uns hier ein Märchen erzählen, das betriebswirtschaftlich nicht haltbar ist. Aus ernährungswissenschaftlichen Gründen und aus medizinischer Sicht nicht gesund sein kann ein Essen, das vormittags oder morgens zubereitet wird und dann noch einen Transport mit Warmhaltebehältern aushalten muss. Dies wird auch von Ärzten vertreten. Aber es ist wie in der Politik: Alles wird am so genannten grünen Tisch, dem 21-köpfigen Aufsichtsrat der Klinik AG unter dem Gesichtspunkt der Gewinnoptimierung entschieden. Ebenso ist es mit der "Umorganisation" in der Chirurgischen Abteilung. Solche Worte benützen Manager gerne, wenn wie in diesem Fall eine Teil-Stilllegung einer Abteilung gemeint ist. Die Stilllegung einiger Patientenzimmer wäre vermeidbar, wenn Patienten in Waldsassen behandelt und nicht aus "organisatorischen Gründen in einer Einbahnstraße nach Tirschenreuth verlegt werden und nicht mehr nach Waldsassen kommen. So etwas nenne ich vorsätzliches Ausbluten des Krankenhauses, um dann schlechte Finanzergebnisse vorzulegen. Wie es aussieht, soll Waldsassen über kurz oder lang den Kürzeren ziehen. Kemnath bekommt heuer einen Zuschuss von 4,96 Millionen, Weiden 3,38 Millionen und 2011 nochmals 9,20 Millionen. Wo bleibt Waldsassen ? Und vor allem, wo bleiben unsere Kommunalpolitiker ? Vor der Wahl wurden schöne Prospekte verteilt Das Krankenhaus Waldsassen muss erhalten bleiben, wir müssen darum kämpfen - so der Tenor aller Parteien (NT-Bericht 26. Februar). Gut und schön meine Herren. Wir in Waldsassen wollen Taten sehen und nicht nur leere Ankündigungen hören. Für jeden Bürger, auch für die Kommunalpolitiker, ist der Notarztstandpunkt bei Lebensgefahr (Herzinfarkt usw.) lebenswichtig. Nicht zu vergessen sind auch die Belegbetten von Dr. Ries und Dr. Pikal. Also liebe Kommunalpolitiker: Rettet Leben und das Krankenhaus Waldsassen. Strengt euch an. Die Bevölkerung von Waldsassen wird dafür dankbar sein. Roman Kirschbaum95652 Waldsassen
|
|
| nach oben |
|
 |
Baba
Beiträge: 549
|
Erstellt: 07.06.08, 12:07 Betreff: Re: Kliniken der Nordoberpfalz AG
drucken
weiterempfehlen
|
|
|
|
Heute wird im NT berichtet, daß wohl das "Noch-Aufsichtsratsgeschwader" der Nordoberpfälzer Kliniken AG nicht damit einverstanden ist, daß Prof. Klozt (BL) und Dr. Helgarth (GRÜNE) als Mitglieder des Aufsichtsrates dieses Gremium mit professioneller und beruflicher Kompetenz kontrollieren! Einige "Alte" haben wohl auch Bedenken, bei Platzvergabe an zwei "Neue" nicht mehr dabei zu sein? Hier der NT-Artikelhinweis mit Überschriften:
Zitat:
Von (vok) | 07.06.2008 | Netzcode: 1406439 Weiden Wirbel um Aufsichtsrat Vorschläge Dr. Klotz und Dr. Helgath sollen zurückziehen Die Benennung der neuen Aufsichtsräte für die Kliniken AG sorgt im Vorfeld für große Unruhe hinter den Kulissen. Am Montag hat der Stadtrat das letzte Wort. Im Blickpunkt stehen dabei vor allem die von ihren Fraktionen vorgeschlagenen Prof. Dr. Theodor Klotz (Bürgerliste) und Dr. Stefan Helgath (Grüne)........... |
<http://www.oberpfalznetz.de/onetz/140643...ss,1,0.html> Was ist das für ein spezieller "Ehrenkodex" für ein Krankenhaus, in welchem die Kontrolle durch berufliches Fachpersonal und medizinische Kompetenz, - AufsichtsrätInnen haben die Aufgabe der Kontrolle -, ausgeschlossen werden soll? So ein Knebelungsvertrag soll noch schnell am 12. Juni 08 vom alten Aufsichtsrat beschlossen werden! Man will wohl auch weiterhin nur handverlesen "unter sich" bleiben?
Ich meine: Hier geht es nicht um "Ehrenkodex", hier geht es um eine Begriffslüge Es soll verhindert werden, daß genau jener Teil an medizinischer, sozialer und gemeinfürsorglicher Fachkompetenz, im Interesse von knallharten Wirtschaftsinteressen, ausgeschlossen wird. Interessen, die das Gesundheitswesen seit Schröder/Fischer für Heuschrecken öffnete, was schon bisher nur Nachteile für Patienten und Belegschaften brachte. Die Nordoberpfälzer Kliniken haben sich schon bisher nicht mit Ruhm bekleckert, man denke nur an die "privatisierte" Großküche und die "sozialisierten" Defizite, die als Einkommenskürzungen dem pflegerischen und medizinischen Personal monatlich abgezogen werden. Gewerkschaften, die solche Tarifverträge "aushandeln", sind natürlich willkommene Favoriten in Aufsichtsräten!
[editiert: 07.06.08, 12:08 von Baba]
|
|
| nach oben |
|
 |
Porusa
|
Erstellt: 07.07.08, 20:38 Betreff: Re: Kliniken der Nordoberpfalz AG
drucken
weiterempfehlen
|
|
|
Hallo zusammen,
man kann auch alles schlecht reden, erst wieder diese Aktion eines Mitarbeiters der Kliniken Nordoberpfalz AG der seinen Kollegen in TIR in den Rücken gefallen ist. Mit solchen Aussagen in der Zeitung mach man ganz schnell den Ruf eines Hauses kaputt.
Resultat seit dem häck mäck in der Zeitung weniger Aufnahmen als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr.
Prima Aktion!!!
Das Land ist nur noch voller negativdenker und Besserwisser.
TOLLE LEISTUNG!
Durch die guten Schlagzeilen kommt auch so mancher Patient auf tolle Ideen, sich z.B. dem sensations geilen Akte Reporter an den Hals zu werfen. Schönen Abend noch.
|
|
| nach oben |
|
 |
Baba
Beiträge: 549
|
Erstellt: 08.07.08, 07:42 Betreff: Re: Kliniken der Nordoberpfalz AG
drucken
weiterempfehlen
|
|
|
|
Nein, man macht mit fundierter und berechtigter Kritik keinen "Ruf" kaputt. Was Sie verlangen, ist "unter den Teppich kehren!" Die Kliniken der AG allesamt waren als Eigenbetriebe kundenfreundlicher, medizinisch qualitativ und personell besser, als jetzt dieses privatisierte AG-Konglomerat, das demnächst auseinanderfliegen wird, wenn es nicht noch vorher verhöckert wird an eine diese Heuschrecken-Krankenhausketten! So sieht es aus!
|
|
| nach oben |
|
 |
|
|