Familien klagen über zu hohe Lebenshaltungskosten
"Als Familie zahlt man drauf" - dieser Ansicht sind laut einer von ELTERN in Auftrag gegebenen repräsentativen forsa-Studie mehr als drei Viertel der Eltern. Vor allem zu hohe Lebenshaltungskosten (90 Prozent) und die unzureichende finanzielle Entlastung von Familien durch den Staat (82 Prozent) macht ihnen zu schaffen. Dabei, so führt die Politik immer wieder an, gibt der Staat jedes 189 Milliarden Euro für Familien aus. Dass das Geld tatsächlich bei ihnen ankommt - das Gefühl haben die wenigsten
Auf die Ankündigung, ab dem kommenden Jahr zehn Euro mehr Kindergeld zu bekommen, reagieren die meisten Eltern daher wahrscheinlich auch eher enttäuscht oder sarkastisch. Denn mit diesem Betrag pro Kind und Monat kann man keine großen Sprünge machen - wie unsere Bildershow zeigt. Wir haben zehn Gegenstände oder auch Dienstleistungen unter die Lupe genommen, auf die Familien entweder dringend angewiesen sind, oder die sie gerne in Anspruch nehmen würden - von den fünf Windeln pro Tag bis zum Babysitter für ein paar Stunden ohne Baby.
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