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ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak

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bjk

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New PostErstellt: 29.04.04, 23:49  Betreff:  ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak  drucken  Thema drucken  weiterempfehlen

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zufällig hatte ich Sat3-ZIP 2 so gegen 22:10 Uhr eingeschaltet und die ORF-Nachrichten gesehen. Es wurde gerade über scheußliche Verbrechen der US-Soldateska in einem Gefängnis in Bagdad berichtet. Ich war erschüttert als ich auch noch die Bilder sah!

Sofort habe ich in den deutschen Medien gegoogelt und nur in n-tv und in der Süddeutschen Berichte entdeckt - allerdings ohne die furchtbaren Fotos. Auch in http://www.cbsnews.com/stories/2004/04/27/60II/main614063.shtml habe ich zwar den Bericht aber keine Fotos gefunden. Aber nachfolgende Schilderung habe ich schon mal eingestellt. Bezeichnend ist wieder einmal, daß die öffentlichen deutschen Medien kein Wort darüber haben verlauten lassen obwohl seit Januar angeblich ein Gerichtsverfahren gegen die sadistischen US-Soldiers stattfindet.




kopiert aus: http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/18/30987/


Bilder veröffentlicht

Gefangene Iraker von US-Soldaten misshandelt

Der US-Sender CBS hat Aufnahmen von amerikanischen Soldaten gesendet, die irakische Gefangene demütigen und misshandeln. Der stellvertretende Kommandeur der US-Truppen im Irak hatte zuvor bekannt gegeben, dass gegen die Soldaten Anklage erhoben wurde. Die schieben nun die Verantwortung auf ihre Vorgesetzten: "Wir bekamen keinerlei Ausbildung."



Die Fotos waren im Gefängnis von Abu Gharib bei Bagdad aufgenommen und vor einigen Wochen von der US-Armee gefunden worden, wie CBS in seiner am Mittwochabend ausgestrahlten Sendung „60 Minutes II“ berichtete.

Der stellvertretende Kommandeur der US-Truppen in Irak, Mark Kimmitt, hatte zuvor in Bagdad bekannt gegeben, dass gegen sechs US-Soldaten wegen mutmaßlicher Misshandlungen von irakischen Gefangenen in Abu Gharib Anklage erhoben wurde. Eine verantwortliche Offizierin wurde vom Dienst suspendiert.

Auf einem der von CBS ausgestrahlten Bilder war ein Gefangener zu sehen, der mit verhülltem Kopf und gefesselt auf einer Kiste stand; ihm sei mit der Hinrichtung per Elektroschock gedroht worden, wenn er herunterfalle, berichtete der Sender.

Ein anderes Foto zeigte nackte und zusammengepferchte Gefangene; einem von ihnen war eine Beleidigung in englischer Sprache auf den Körper geschrieben worden. Ein weiteres Bild zeigte mehrere nackte Gefangene, die Oralsex simulieren mussten, während US-Soldaten auf sie zeigten und sie auslachten.



Ermittlungen bereits im Januar eingeleitet

Die Ermittlungen gegen die sechs Soldaten waren laut Kimmitt nach Hinweisen eines anderen Soldaten im Januar eingeleitet worden. Der General bestritt, dass die Anklagen im Zusammenhang mit der geplanten Veröffentlichung der Fotos im US-Fernsehen stünden.

In einem CBS-Interview äußerte sich Kimmitt „entsetzt“ über die Vorfälle. „Das sind Leute, mit denen wir jeden Tag zusammenarbeiten, sie repräsentieren uns, sie tragen die gleiche Uniform wie wir, und sie lassen ihre Kameraden im Stich“, sagte der General.

Die US-Armee erwarte, dass ihre Soldaten bei Gefangennahme vom Feind gut behandelt würden. Dazu müssten die US-Streitkräfte ihrerseits ihre Gefangenen „mit Würde und Respekt“ behandeln.

Einer der angeklagten Soldaten, der Feldwebel Chip Frederick, machte seine Vorgesetzten für die Vorfälle verantwortlich. „Wir bekamen keinerlei Unterstützung, keinerlei Ausbildung“, sagte er dem Sender.

Laut CBS posierte Frederick für ein Foto, bei dem er rittlings auf einem Gefangenen sitzt. Der Unteroffizier habe Häftlinge geschlagen und ihnen befohlen, sich gegenseitig zu schlagen.

CBS berichtete weiter, die Untersuchung der Armee habe gezeigt, dass die diensthabenden Soldaten in dem Gefängnis - die meisten von ihnen Reservisten - tatsächlich nicht ausreichend für den Umgang mit Kriegsgefangenen gemäß der Genfer Konvention geschult seien.

Am Donnerstag teilte ein Militärsprecher in Bagdad mit, eine für die Haftanstalten verantwortliche Generalin sei Ende Januar vom Dienst suspendiert worden.

Janis Karpinski werde zu den Vorfällen befragt; möglicherweise drohten ihr und sechs weiteren Offizieren eine Disziplinarstrafe.

In der berüchtigten Haftanstalt von Abu Gharib wurden während der Herrschaft von Saddam Hussein Oppositionelle gefoltert und hingerichtet.





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[editiert: 30.04.04, 05:28 von bjk]
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bjk

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New PostErstellt: 30.04.04, 00:07  Betreff:  Re: ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak  drucken  weiterempfehlen

gerade bei indymedia gefunden: http://de.indymedia.org/2004/04/81754.shtml



USA soldaten missbrauchen Iraqener Gefangenen

von gegen alle faschismus , imperialismus , .... - 29.04.2004 19:59


One photograph shows Iraqi prisoners, naked except for hoods covering their heads, stacked in a human pyramid, one with a slur written in English on his skin. That and other scenes of humiliation at the hands of U.S. military police that appear in photographs obtained by CBS News have led to criminal charges against six American soldiers.











One photograph shows Iraqi prisoners, naked except for hoods covering their heads, stacked in a human pyramid, one with a slur written in English on his skin. That and other scenes of humiliation at the hands of U.S. military police that appear in photographs obtained by CBS News have led to criminal charges against six American soldiers.

The images were shown Wednesday night on ``60 Minutes II.''

CBS says they were taken late last year at Abu Ghraib prison near Baghdad, where American soldiers were holding hundreds of prisoners captured during the invasion and occupation of Iraq. At least one of the six is also a prison guard in civilian life.

In March, the U.S. Army announced that six members of the 800th Military Police Brigade faced court martial for allegedly abusing about 20 prisoners at Abu Ghraib. The charges included dereliction of duty, cruelty and maltreatment, assault and indecent acts with another person.

In addition to those criminal charges, the military has recommended disciplinary action against seven U.S. officers who helped run the prison, including Brig. Gen. Janice Karpinski, the commander of the 800th Brigade, a senior military official said Wednesday in Baghdad.

The investigation recommended administrative action against several of the commanders, which could include punishments up to relieving them of their commands, said the official, speaking on condition on anonymity.

When the abuse charges were first announced, U.S. military officials declined to provide details about the evidence. But on Wednesday, at a news briefing in Baghdad, Brig. Gen. Mark Kimmitt said the investigation began in January when an American soldier reported the abuse and turned over evidence that included photographs.

``That soldier said, 'There are some things going on here that I can't live with,''' said Kimmitt, who also confirmed that CBS had obtained the photographs.

One picture shows an Iraqi prisoner who was told to stand on a box with his head covered and wires attached to his hands. CBS said the prisoner was told that if he fell off the box, he would be electrocuted. Other photos showed naked prisoners being forced to simulate sex acts.

The Army ordered an investigation into the actions of 17 soldiers from the 800th Brigade, which is based in Uniondale, N.Y. Ten were investigated for criminal actions, six of whom were charged in March.

The other seven were officers who faced an administrative investigation. Those officers have received copies of the probe and will now have the chance to rebut the claims, with a final decision expected within a month, the senior military official said.

In an interview with CBS correspondent Dan Rather, Kimmitt said the photographs were dismaying.

``We're appalled,'' Kimmitt said. ``These are our fellow soldiers, these are the people we work with every day, they represent us, they wear the same uniform as us, and they let their fellow soldiers down.''

``If we can't hold ourselves up as an example of how to treat people with dignity and respect, we can't ask that other nations do that to our soldiers,'' Kimmitt said.

``60 Minutes II'' identified one of the implicated soldiers as Army Reserve Staff Sgt. Chip Frederick, who described to Rather what he saw in the Iraqi prison.

``We had no support, no training whatsoever, and I kept asking my chain of command for certain things, rules and regulations, and it just wasn't happening,'' Frederick said.

Frederick was a corrections officer at the Buckingham Correctional Center in Dillwyn, Va., until he was called up for active duty, said Larry Traylor, spokesman for the Virginia Corrections Department.

He is a member of the 372nd Military Police Company based in Cumberland, Md., said Maj. Greg Yesko, public affairs officer for the 99th Regional Readiness Command. The 800th Brigade includes the 372nd Company, Yesko said.

No phone listing for Frederick could be immediately located.

``60 Minutes II'' reported Frederick will plead not guilty to charges including maltreatment and assault, claiming the way the Army operated the prison led to the abuse of prisoners. He also said he did not see a copy of the Geneva Convention rules for handling prisoners of war until after he was charged, the show reported.

The show also quoted from an e-mail which Frederick reportedly sent to his family in which he said of Iraqi prisoners: ``We've had a very high rate with our styles of getting them to break; they usually end up breaking within hours.''

Former Iraqi prisoners told The Associated Press last November of mistreatment in detention, including beatings and punishments that included hours of lying bound in the sun.

Amnesty International, the London-based human rights group, said in March that many former detainees in Iraq claimed to have been tortured and ill-treated by coalition troops during interrogation.

Methods often reported, it said, included prolonged sleep deprivation, beatings, exposure to loud music and prolonged periods of being covered by a hood.


Von der Englander zeitung Guardian ,heute ausgabe .





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[editiert: 30.04.04, 00:08 von bjk]
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New PostErstellt: 30.04.04, 05:33  Betreff:  Re: ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak  drucken  weiterempfehlen

jetzt habe ich auch in 3SAT die schockierende Sendung gefunden, hier die URL http://www.sfdrs.ch/system/frames/news/10vor10/index.php
10 vor 10 3Sat Folter im Irak 29.04.04

Wer den RealPlayer installiert hat, kann sich dort die Sendung nochmals ansehen über RealVideo 80kb/s SureStream oder RealVideo 160 Kb/s Breitband Stream


bjk

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New PostErstellt: 30.04.04, 06:13  Betreff:  Re: ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak  drucken  weiterempfehlen



Kein Einzelfall


In dieser Sendung versuchte US-Militärsprecher Mark Kimmit erst einmal zu beschwichtigen, man könne von den "Wenigen" nicht auf die gesamte US-Army schließen, mußte dann aber zugeben, daß der Militärführung noch weitere Fälle bekannt geworden seien - welche vor der Öffentlichkeit geheim gehalten würden.

Es ist auch noch völlig unklar, ob die US-SadistInnen überhaupt verurteilt werden, denn im vergangenen Jahr hat jedenfalls ein Oberstleutnant keine Strafe erhalten. Er hatte Gefangene verprügelt. Der Freispruch wurde damit begründet, der Soldat habe unter Streß gehandelt.

Trotz der ausführlichen CBS-Sendung reagierten die US-Medien sehr zurückhaltend bis stumm, nirgends sei dieser Vorfall auf den Titelseiten zu finden gewesen - dito in den deutschen Medien. Staatlich gelenkte us-geführte Gehirnwäsche allerorten, so auch im Vasallenstaat BRD - da kann's einem grausen! Da paßt die gerade zuende gegangene sogenannte Antisemitismus-Konferenz in Berlin wie die Faust auf's Auge - - - auf's Auge des deutschen Michels.

USA und Israel - wie sich die Bilder gleichen! Was Recht ist bestimmen deren Regierungen - "demokratisch gewählte, versteht sich!

bjk
dem sicher bald aus einer bestimmten heuchlerisch geifernden Ecke wieder Antiamerikanismus und Antisemitismus vorgeworfen werden wird

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[editiert: 30.04.04, 06:16 von bjk]
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New PostErstellt: 30.04.04, 08:52  Betreff:  Re: ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak  drucken  weiterempfehlen




Weltpolizisten als Verbrecher entlarvt


weitere Fotos, wie irakische Gefangene von perversen und verrohten US-SoldatInnen gedemütigt und gequält wurden:











Die Aufnahmen waren als Souvenirs von den US-Schergen selber fotografiert worden. Sie seien von ihren Vorgesetzten und den Verhörspezialisten zu ihrem perversen Tun geradezu ermuntert worden, gaben sie zu Protokoll. Auch hätten sie keine "Ausbildung" erhalten, wie man Gefangene nach der Genfer Konvention behandele.


Und die US-Administration schweigt, mauert und verheimlicht!

Wieviele Kriegsverbrechen der US-Soldateska wurden noch begangen?

Wo bleiben UNO und der Internationale Gerichtshof?!



bjk

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New PostErstellt: 30.04.04, 11:17  Betreff:  Re: ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak  drucken  weiterempfehlen

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in einem anderen Forum behauptet ein us-philer diddl beschwichtigend:

>> "Erstellt: heute, 10:38 Betreff: Re: Speed bei US-Piloten

--------------------------------------------------------------------------------

Wie man sehen kann, geschieht nicht immer alles mit einer Billigung durch die US Behörden und man scheut sich offensichtlich auch nicht, die Kriegsverbrecher vor ein Gericht zu stellen, wenn man sie erwischt." <<





was diddl aber verschweigt, ist, US-Kriegsverbrecher kommen, wenn sich's gar nicht mehr vermauscheln läßt, nur vor ein US-Militärgericht. Und das entscheidet in der Regel so wie kürzlich bei einem Oberstleutnant, der irakische Gefangene brutal geprügelt hatte, und trotzdem freigesprochen wurde!

Begründung: er habe unter Streß gestanden


hier weitere Fotos:













Quelle: http://de.indymedia.org/2004/04/81790.shtml


Wem jetzt noch immer nicht die Augen aufgegangen sind, ... ... ...

bjk

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[editiert: 30.04.04, 11:21 von bjk]
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X-RAY
New PostErstellt: 30.04.04, 13:45  Betreff: Re: ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak  drucken  weiterempfehlen

bloss damit nicht vergessen wird, wie menschenunwürdig seinerzeit sogenannte Talibankämpfer von den US-Schergen aus Afghanistan ins US-KZ Guantánàmo geflogen wurden.

Yollständiger Bericht in: http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/13573/1.html











Die grausamen Fotos aus Vietnam und Korea, auf denen ebenfalls US-Kriegsverbrechen festgehalten sind, zeigen die Blutspur einer hemmungslosen skrupellosen Supermacht.
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bjk

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New PostErstellt: 30.04.04, 14:44  Betreff:  Re: ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak  drucken  weiterempfehlen




wie n-tv u. a. zu diesem Skandal meldet, seien allein im vergangenen Monat 17 US-Soldaten wegen Gefangenenmißhandlung vom Dienst suspendiert worden. Davon, daß sie vor Gericht gestellt würden, ist nicht die Rede - und wenn, siehe den Oberstleutnant (zwei Beiträge zuvor) ... ... ...



Weiter heißt es bei n-tv:


>> "Auf Bitten des US-Verteidigungsministeriums hatte der Sender (CBS, Anm. bjk) die Ausstrahlung des Berichts um zwei Wochen verzögert. Die Militärführung befürchtete eine Verschärfung der Spannungen im Irak." <<


bjk

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[editiert: 30.04.04, 14:50 von bjk]
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New PostErstellt: 01.05.04, 03:15  Betreff:  Re: ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak  drucken  weiterempfehlen




n-tv meldet:


Untersuchungen auch bei britischem Militär

>> Unterdessen untersucht auch das britische Militär nach Angaben der Regierung in London in acht Fällen Misshandlungsvorwürfe gegen die im Süd-Irak stationierten Truppen. In sieben Fällen gehe es um eine Untersuchung der Todesumstände irakischer Opfer, teilte das Verteidigungsministerium mit. Außerdem würden Fotos über die angebliche Misshandlung eines Kriegsgefangenen überprüft. <<
Quelle: http://www.n-tv.de/5239799.html




Und was ist mit den anderen willigen Besatzern

und den vielen Söldnern angeblicher Sicherheitsdienste der diversen Kriegsgewinnlerfirmen?


Wo bleibt die UNO

und wo der Chefankläger vom Internationalen Gerichtshof?



bjk

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[editiert: 01.05.04, 03:17 von bjk]
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New PostErstellt: 01.05.04, 03:34  Betreff:  Re: ungeheuerliche US-Kriegsverbrechen im Irak  drucken  weiterempfehlen

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auszugsweise zitiert aus: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3235378_REF3,00.html



Auch Briten folterten angeblich Iraker

Auch britische Soldaten haben laut einem Zeitungsbericht im Irak gefoltert. Der "Daily Mirror" http://www.mirror.co.uk/ veröffentlichte Fotos britischer Soldaten, die einen Iraker dem Anschein nach mit Gewehrkolben schlagen und auf ihn urinieren. Das Verteidigungsministerium in London ordnete eine Untersuchung an.

Dem Zeitungsbericht zufolge wurde ein irakischer Mann - ein mutmaßlicher Dieb - acht Stunden lang von britischen Soldaten misshandelt. Sie hätten gedroht, ihn hinzurichten, und ihm mit ihren Schlägen den Kiefer gebrochen und Zähne ausgehauen. Er habe geblutet und sich übergeben. Das Opfer sei anschließend von einem fahrenden Wagen geworfen und liegen gelassen worden. Ob der Mann überlebt habe, sei nicht bekannt.


Heeresleitung "beschämt"

General Sir Michael Jackson, der Oberkommandant des Heeres, bezeichnete das Geschehen als "beschämend". "Wenn sich das bewahrheitet, sind die Täter nicht würdig, die Uniform der Königin zu tragen", sagte er. "Sie haben den guten Ruf des Heeres und seine Ehre in den Schmutz gezogen." Premierminister Tony Blair schloss sich dem an, wie einer seiner Sprecher mitteilte. Das Verhalten sei aber keineswegs typisch für die britischen Soldaten, sagte er.






http://www.mirror.co.uk/news/24by7panews/tm_objectid=14199618%26method=full%26siteid=50143%26headline=uk%2darmy%2dprobes%2dalleged%2dtorture%2din%2diraq-name_page.html


UK army probes alleged torture in Iraq 22:38, Apr 30 2004

By Michael Holden

LONDON (Reuters) - A probe has been launched into allegations British soldiers tortured Iraqi prisoners, a day after similar revelations involving U.S. troops received widespread condemnation.

Britain's army chief General Sir Mike Jackson ordered an immediate inquiry after it emerged that the Daily Mirror in its Saturday editions was to publish photos of British soldiers abusing prisoners.

The paper told Reuters the images included one of a British soldier urinating on a crouching, hooded Iraqi.

"I am aware of the allegations which have been made today of abuse of prisoners by British soldiers in Iraq," Jackson said in a statement.

"The allegations are already under investigation. If proven not only is such appalling conduct clearly unlawful it clearly contravenes the British army's high standards.

"If proven the perpetrators are not fit to wear the queen's uniform. They have besmirched the good name of the army and its honour."

The British probe comes after U.S. President George W. Bush said he was "deeply disgusted" by photos released this week showing American troops abusing Iraqi prisoners held at the Abu Ghraib prison, once a notorious centre of torture and executions under ousted President Saddam Hussein.

The U.S. military has brought criminal charges against six soldiers relating to accusations of abuses from November and December 2003 on some 20 detainees, including indecent acts with another person, maltreatment, battery, dereliction of duty and aggravated assault.

Prime Minister Tony Blair, who had earlier strongly condemned the abuse involving U.S. soldiers, gave his backing to the army's investigation.

"The prime minister fully endorses both the statement by General Sir Michael Jackson and the action he is taking as well as the speed with which the army is acting," his spokesman said.

"The prime minister agrees that allegations of this nature are treated most seriously, but they should not be taken as a reflection of the general behaviour of coalition forces and the work they are doing with the Iraqi people."

Britain's forces in Iraq, concentrated in the south of the country around Basra, have previously been praised for their conduct towards the Iraqi people.

There have been previous inquiries into allegations of abuse against British soldiers in Iraq, but none have warranted such a high-profile response from authorities.

The human rights charity Amnesty International said it had warned U.S. and British authorities in Iraq that captives were being abused.

"We have talked to ex-prisoners, who say when they were taken into custody they were hooded and beaten, sometimes numerous times and subjected on some occasions to psychological torture and acts of sexual humiliation," Amnesty's Neil Durkin told Sky News.

"They (the provisional authority) simply have not acted on these reports. There is on the face of it a pattern."





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