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bjk

Beiträge: 7353


New PostErstellt: 18.05.04, 11:41     Betreff:  Amnesty prangert israelische Kriegsverbrechen an





Ulrich W. Sahm


Auszüge aus dem zynischen Kommentar des n-tv-Pamphleteurs Ulrich W. Sahm aus Jerusalem:


>> "[... ] Dabei hatte Bush bei genauem Hinschauen gar keinen dramatischen Wandel der amerikanischen Politik verkündet.

Entsprechend der englischen Version der UNO-Resolution 242 hatten die Amerikaner niemals Grenzkorrekturen zu Gunsten Israels ausgeschlossen. Die Siedlungen wurden zwar als "Hindernis für den Frieden" bezeichnet, niemals aber als "illegal". Die Idee, Siedlungsblöcke zu schaffen, wurde schon im Einvernehmen mit Präsident Bill Clinton von Ministerpräsident Ehud Barak in Camp David im Juli 2000 vorgeschlagen.

Auch der palästinensischen Forderung nach einem "Rückkehrrecht der Flüchtlinge" in ihre alten Häuser in Israel hatten die Amerikaner niemals zugestimmt. Sie wussten, dass das jüdische Israel so zu einem weiteren arabischen Staat werden würde. Clinton hatte im Dezember 2000 eine Rückkehr der Flüchtlinge "in den palästinensischen Staat", nicht aber nach Jerusalem "empfohlen".

Es ist müßig, über die palästinensische Behauptung zu diskutieren, ihr Terror sei eine legitime Reaktion auf die Besatzung und israelischen "Staatsterror". Die Palästinenser verstanden nicht die neuen Regeln seit dem 11. September. Selbstmordattentate in israelischen Bussen und Diskotheken werden nicht mehr als "Selbstverteidigung" akzeptiert.

Die Palästinenser machten fatale Fehler, indem sie sich mit der gewalttätigen Intifada und ihrer wiederholten Weigerung, sie zu stoppen, jegliche Chancen zu Verhandlungen mit Israel verbauten. Sie stießen die Amerikaner systematisch vor den Kopf, indem sie sich durch Terror und Sympathie für Saddam Hussein zum Lager der "Schurken" gesellten. Sie sahen nicht, dass Bush und Scharon ihre jeweilige Vision eines palästinensischen Staates von einer Entmachtung Arafats und einem Ende des "bewaffneten Widerstandes" abhängig machten.


[ ... ] Mit seiner Drohung vom "Ende des Friedensprozesses" drängt Arafat die Palästinenser weiter ins Abseits. Denn seine angekündigte "neue Welle der Gewalt" wird Israel nicht nachgiebiger und die Amerikaner nicht verständnisvoller machen.

[ ... ]Seit dem verweigerten Teilungsplan der UNO von 1947 bedeutet aber jeder neue Friedensprozess weniger Land für die Palästinenser. Schon wieder bewahrheitet sich der schreckliche Spruch: "Die Palästinenser verpassen keine Gelegenheit, eine Chance zu verpassen."

Quelle: http://www.n-tv.de/5234615.html






"Die Palästinenser verpassen keine Gelegenheit, eine Chance zu verpassen."

Welche selbstgerechte Menschenverachtung
und welch offener Rassismus treten in diesem zynischen Ausspruch zutage?!


bjk

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Macht Stimmzettel zu Denkzetteln!
Bei Unschlüssigkeit nicht das "kleinere Übel" oder gar nicht wählen
sondern ungültig wählen!


[editiert: 18.05.04, 11:45 von bjk]
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